10 Tage ohne Mama (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ludovic Bernard |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-02-19 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 9.305.412 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (327 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Antoine und Isabelle haben vier Kinder, doch den Alltag mit ihnen trägt fast ausschließlich Isabelle. Antoine lebt vollkommen für seinen Beruf, während sie sich ganz der Familie widmet.
Irgendwann ist die Erschöpfung größer als das Pflichtgefühl. Die gestresste Vollzeitmutter beschließt, sich endlich einmal um sich selbst zu kümmern, und damit fällt die ganze Last des Haushalts auf Antoine. Der Mann, der sich im Beruf für unersetzlich hält, merkt schnell, dass er zu Hause kaum etwas im Griff hat. Er ist restlos überfordert, und das Chaos lässt nicht lange auf sich warten.
Gerade in diesem Durcheinander liegt aber eine Möglichkeit, mit der Antoine nicht gerechnet hat: Vater und Kinder könnten sich zum ersten Mal wirklich kennenlernen. Wie weit er diese Chance ergreift, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Ludovic Bernard inszenierte die Familienkomödie, die 2020 erschien. Franck Dubosc, Aure Atika, Alice David und Alexis Michalik bilden die Besetzung. Der englische Titel „10 Days with Dad“ verschiebt den Blick schon auf die Figur, um die sich alles dreht: den Vater, der plötzlich allein zurechtkommen muss. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, freigegeben ist der Film ab 0 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Familienfilm und Komödie legt den Ton fest. Im Mittelpunkt steht keine Ehekrise mit bitterem Unterton, sondern ein Rollentausch, dessen Reibungen komisch ausgespielt werden. Das Muster ist klar gebaut: Ein Mann, der seine Arbeit über alles stellt, wird mit genau den Aufgaben konfrontiert, die er bisher unterschätzt hat. Die Pointen entstehen aus dem Abstand zwischen Selbstbild und Wirklichkeit.
Vier Kinder sorgen dafür, dass die Überforderung an vielen Stellen zugleich einsetzt. Unter dem Trubel liegt ein ernsterer Gedanke, denn die Geschichte fragt auch, was einer Familie fehlt, wenn ein Elternteil zwar da ist, aber kaum teilnimmt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 Punkten landet der Film im soliden Mittelfeld. Die Bewertung ruht auf erst wenigen hundert Stimmen und zeigt damit eher eine Tendenz als ein gefestigtes Urteil.
Sechs Jahre nach dem Erscheinen reiht sich der Film in die Familienkomödien ein, die den häuslichen Alltag als Bühne nutzen. Das Motiv des überforderten Vaters ist vertraut, hier läuft es ohne Umwege auf gemeinsame Zeit und späte Annäherung zu.
Bilder








Besetzung & Stab
- Franck Dubosc als Antoine Mercier
- Aure Atika als Isabelle Mercier
- Alice David als Julia
- Alexis Michalik als Thierry Di Caprio
- Héléna Noguerra als Audrey
- Marc Bodnar als Paul, Audrey's husband
- Swan Joulin als Arthur Mercier, the eldest
- Violette Guillon als Chloé Mercier, the youngest
- Ilan Debrabant als Maxime Mercier, the youngest
- Evan Paturel als Jojo Mercier, the baby
Weitere Filme von Ludovic Bernard
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.