A Million Ways to Die in the West (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Seth MacFarlane |
|---|---|
| Genre | Komödie, Western |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-05-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 86.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (4.521 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Albert ist Schaf-Farmer im Wilden Westen und, gemessen an den Maßstäben seiner Umgebung, kein ganzer Kerl. Seine Freundin hat ihn verlassen, nachdem er sich einem bevorstehenden Duell durch Flucht entzogen hat. Um sie zurückzugewinnen, bräuchte es einen ganzen Kerl, und genau daran hapert es bei ihm. Die Antwort kommt in Gestalt einer taffen Frau, die sich ihm als Nachhilfelehrerin in Sachen Wilder Westen anbietet – sie kennt sich aus, denn sie ist die Frau des skrupellosen Outlaws Clinch. Als der von dem Arrangement erfährt, muss Albert zeigen, was er inzwischen gelernt hat. Die erste Lektion hat er da längst begriffen: Es gibt eine Million Wege, im Wilden Westen zu sterben.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie erschien 2014 unter der Regie von Seth MacFarlane, der zugleich eine der Hauptrollen übernimmt. An seiner Seite spielen Charlize Theron, Amanda Seyfried und Liam Neeson. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Western ist die eigentliche Konstruktionsidee: Der Film übernimmt die Kulisse des Genres, aber nicht dessen Heldenbild. Sein Protagonist taugt gerade nicht zum Revolvermann, und der Titel formuliert die Pointe als Statistik – der Westen erscheint weniger als Bühne für Mut denn als Ort mit außerordentlich vielen Todesursachen. Dass die Lehrmeisterin ausgerechnet mit dem gefährlichsten Mann der Gegend verheiratet ist, liefert den Mechanismus, der die Komödie zwangsläufig auf ein Duell zulaufen lässt. Personelle Doppelrolle vor und hinter der Kamera deutet auf eine Handschrift hin, die Ton und Erzählung aus einer Hand bestimmt.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein Wert knapp über der Mitte und damit der niedrigste Bereich, in dem sich eine breit gesehene Komödie üblicherweise noch bewegt. Humor polarisiert stärker als andere Genres, was solche Mittelwerte erklärt, ohne sie aufzuwerten. Zwölf Jahre nach 2014 steht der Film für die Parodie-Linie des Westerns, die das Genre nicht fortschreibt, sondern gegen sich selbst wendet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Seth MacFarlane als Albert
- Charlize Theron als Anna
- Amanda Seyfried als Louise
- Liam Neeson als Clinch
- Giovanni Ribisi als Edward
- Neil Patrick Harris als Foy
- Sarah Silverman als Ruth
- Christopher Hagen als George Stark
- Wes Studi als Cochise
- Matt Clark als Old Prospector
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Verfügbarkeit
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