A Quiet Place: Tag Eins (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Sarnoski |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-06-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 67.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 261.907.653 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (3.574 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Aus dem Nichts heraus wird New York City zum Ziel einer Alieninvasion. Die monströsen Kreaturen schnappen sich jeden Menschen, der ihnen über den Weg läuft — sehen können sie offenbar nichts, sie orientieren sich ausschließlich an Geräuschen in ihrer Umgebung. Wer in ihrer Nähe auch nur einen Mucks von sich gibt, hat praktisch sein Todesurteil unterschrieben. Mittendrin steckt eine junge Frau namens Sam, die alles tun muss, um zu überleben, während die Stadt um sie herum in Chaos und Zerstörung versinkt. Die Regel gilt damit von der ersten Minute an und ohne Ausnahme: Jedes Geräusch kann das letzte sein, jeder Weg durch die Straßen wird zur Rechenaufgabe.
Entstehungsgeschichte
Michael Sarnoski führte Regie bei dem 2024 herausgekommenen Film. Lupita Nyong'o, Joseph Quinn, Alex Wolff und Djimon Hounsou sind darin zu sehen. Wegen der Härte des Stoffs liegt die Altersgrenze bei sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror, Science Fiction und Thriller greifen ineinander, und die Reihenfolge sagt etwas über die Gewichtung: Die außerirdische Bedrohung ist die Prämisse, das Erschrecken die Wirkung, die Anspannung der Dauerzustand. Bemerkenswert an der Anlage ist, dass sie das Erzählen selbst betrifft — wo Sprechen tödlich ist, muss die Handlung ohne Dialog auskommen und über Blicke, Gesten und Geräusche laufen. Der Schauplatz verschärft das zusätzlich: Eine Großstadt ist der lauteste denkbare Ort für eine Regel, die Stille verlangt.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergeben ein freundliches, aber nicht euphorisches Urteil; der Wert liegt spürbar über der Mitte, die Beteiligung ist für einen erst zwei Jahre alten Film ordentlich. Der geringe Abstand zum Erscheinungsjahr macht eine abschließende Einordnung schwer, weil sich solche Werte anfangs noch verschieben. Im Horrorfach gehört der Titel zu der Spielart, die auf eine einzige, streng durchgehaltene Regel setzt statt auf Übernatürliches: Das Publikum kennt die Bedingung und rechnet bei jedem Schritt mit.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lupita Nyong'o als Samira
- Joseph Quinn als Eric
- Alex Wolff als Reuben
- Djimon Hounsou als Henri
- Eliane Umuhire als Zena
- Takunda Khumalo als Osahar
- Alfie Todd als Max
- Avy-Berry Worrall als Young Sister
- Ronnie Le Drew als Marvin Monroe
- Benjamin Wong als Cashier
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Verfügbarkeit
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