A Star Is Born (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bradley Cooper |
|---|---|
| Genre | Musik, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 136 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-10-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 36.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 436.388.866 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (12.395 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jackson Maine füllt Arenen, trinkt vor jedem Auftritt und hört seit Jahren schlechter — ein Tinnitus, den er nicht behandeln lässt. Nach einem Konzert landet er in einer Bar, in der Ally auftritt, die als Kellnerin arbeitet und ihre eigenen Lieder niemandem vorspielt, weil ihr gesagt wurde, sie sehe nicht richtig aus.
Er holt sie am nächsten Abend auf die Bühne. Der Film erzählt anschließend zwei Verläufe, die auseinanderlaufen: ihren Aufstieg und seinen Zerfall — und die Frage, wann Unterstützung in Abhängigkeit kippt.
Entstehungsgeschichte
Der Stoff wurde zum vierten Mal verfilmt; die erste Fassung stammt von 1937. Diese Version lag jahrelang in der Entwicklung — 2011 sollte Clint Eastwood inszenieren, mit Beyoncé an Bradley Coopers Seite; das Projekt geriet nach ihrer Schwangerschaft ins Stocken.
Cooper übernahm 2016 selbst und gab damit sein Regiedebüt. Um die Finanzierung zu sichern, verzichtete er auf eine Vorabgage und ließ sich am Ergebnis beteiligen. Ursprünglich wollte er nur inszenieren und hatte Jack White als Hauptdarsteller vorgesehen; nachdem das Studio ablehnte, spielte er selbst. Lady Gaga besetzte er, nachdem er sie bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung auftreten sah.
Hinter den Kulissen
Die Dreharbeiten begannen im April 2017 auf realen Festivals — unter anderem Coachella, Stagecoach und Glastonbury. Beim Stagecoach hatte das Team zwischen zwei Auftritten acht Minuten Zeit für den Aufbau.
Cooper und Gaga sangen sämtliche Nummern live am Set statt zu Playback; die Tonabteilung arbeitete in komplexen Szenen mit bis zu einundsechzig getrennten Spuren. Für Jacksons Stimmlage arbeitete Cooper mit einem Sprechtrainer und orientierte sich an Sam Elliott, der im Film seinen älteren Bruder spielt. "Shallow" war in einer früheren Drehbuchfassung als Solostück für den Abspann gedacht und wurde erst später zum zentralen Duett umgearbeitet.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 436 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von etwa 36 Millionen, und war für acht Oscars nominiert, darunter bester Film, bester Hauptdarsteller und beste Hauptdarstellerin. Ausgezeichnet wurde "Shallow" als bester Song.
Lady Gaga war damit die erste Frau, die im selben Jahr Oscar, BAFTA, Golden Globe und Grammy gewann. Dass Bradley Cooper keine Regie-Nominierung erhielt, gehörte zu den meistkommentierten Auslassungen des Jahrgangs. Der Erfolg löste eine erneute Welle von Musikerfilmen aus und machte den Stoff, der seit achtzig Jahren immer wieder verfilmt wird, ein weiteres Mal zum Publikumsereignis.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lady Gaga als Ally Campana
- Bradley Cooper als Jackson Maine
- Sam Elliott als Bobby Maine
- Andrew Dice Clay als Lorenzo Campana
- Rafi Gavron als Rez Gavron
- Anthony Ramos als Ramon
- Dave Chappelle als George "Noodles" Stone
- Alec Baldwin als Alec Baldwin
- Marlon Williams als Marlon Williams
- Brandi Carlile als Brandi Carlile
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Verfügbarkeit
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