Almost Legal - Echte Jungs machen's selbst (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Mickey Evans |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-05-15 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (293 Stimmen) |
Worum es geht
Deacon, Fred und Matt gehören zu den Außenseitern ihrer High School: keine Einladungen, keine Freundinnen, kein Ansehen. Ihr Geschäftsmodell besteht darin, illegal kopierte Pornovideos an Minderjährige zu verkaufen. Als Fred seinen Job in der Videothek verliert und damit den Zugang zur Ware, entsteht die Idee, gleich selbst einen Film zu produzieren. Mit gestohlenen Kreditkartendaten bauen sie eine Werbeseite für ihr Projekt „After School Special“ auf und rekrutieren in einem Striptease-Club die junge Ashley als Hauptdarstellerin. Die Suche nach einem männlichen Gegenpart wird zum eigentlichen Running Gag der Geschichte, als Nachbar Jake sich die Rolle erpresst, dabei aber scheitert und durch den notorischen Sitzenbleiber Coop ersetzt werden muss.
Entstehungsgeschichte
„Almost Legal – Echte Jungs machen's selbst“ entstand 2003 unter der Regie von David Mickey Evans. In den Hauptrollen sind Erik von Detten, Vince Vieluf, Sarah-Jane Potts und Tony Denman zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte bedient sich klassischer Motive der Teenager-Komödie: pubertäre Außenseiterfiguren, ein dreistes Projekt jenseits der Legalität und eine Kette von Verwicklungen, die aus einer einfachen Idee immer größere Probleme macht. Der Aufbau folgt einem Muster, bei dem jede vermeintliche Lösung ein neues Hindernis erzeugt – vom Verlust des Videothekjobs über den Diebstahl der Kreditkartendaten bis zum wiederholten Casting-Ärger um die männliche Hauptrolle. Dass die Erzählung ausschließlich aus der Perspektive der drei Freunde und ihrer Notlagen funktioniert, macht deutlich, dass der Film weniger auf Handlungslogik als auf eine Aneinanderreihung peinlicher Situationen setzt, wie es für dieses Subgenre der Komödie typisch ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Feld seines Genres, ohne breite öffentliche Resonanz gefunden zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, in denen der Titel offenbar nur eine kleine Fangemeinde erreicht hat. Innerhalb der Reihe pubertärer Komödien, die auf Tabubruch und Verlegenheitshumor setzen, ordnet er sich als eher unauffälliges Beispiel ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Erik von Detten als Deacon
- Vince Vieluf als Tom Cooperman
- Sarah-Jane Potts als Ashley
- Tony Denman als Fred
- Daniel Farber als Matt
- Cameron Richardson als Rachael Unger
- Riley Smith als Jake
- Samm Levine als Roger
- Dey Young als Mrs. Lewis
- Tom Arnold als Mr. Lewis
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Verfügbarkeit
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