American Monster (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Larry Cohen |
|---|---|
| Genre | Krimi, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-09-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (501 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In New York verschwinden Menschen von Dächern, immer wieder und auf eine Weise, die sich niemand erklären kann. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Was keiner ahnt: Im obersten Stockwerk des Chrysler-Buildings hat sich ein fliegendes Ungeheuer eingenistet, eine zwanzig Meter lange geflügelte Schlange, die von dort aus über der Stadt nach Opfern sucht.
Ein kleiner Ganove stößt auf das Nest. Statt Alarm zu schlagen, wittert er ein Geschäft und will aus seinem Wissen Geld herausschlagen. Damit bringt er sich selbst in Gefahr, denn eine aztekische Sekte, die das Ungeheuer möglicherweise erst heraufbeschworen hat, nimmt ihn ins Visier. Zwischen Polizei, Sekte und Monster wird der Kleinkriminelle zur Figur, an der sich alles entscheidet.
Entstehungsgeschichte
Larry Cohen inszenierte den Film, der 1982 erschien und im Original schlicht „Q" heißt. Michael Moriarty, Candy Clark, David Carradine und Richard Roundtree stehen in der Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren ordnet den Titel als Erwachsenenstoff ein.
Hinter den Kulissen
Krimi, Horror und Mystery verteilen sich sauber auf die drei Ebenen der Geschichte. Der Krimi liegt bei der ratlosen Polizei und beim Ganoven, der aus einem Fund Kapital schlagen will. Der Horror sitzt im Nest über der Stadt. Das Mystery-Element kommt mit der aztekischen Sekte hinein, deren Rolle bewusst im Vagen bleibt. Auffällig ist die Wahl der Hauptfigur: kein Ermittler, kein Held, sondern ein Kleinkrimineller, der das Monster als Verhandlungsmasse betrachtet. Das verschiebt den Blick vom Ungeheuer auf die Menschen, die es umgeben. Dass ein reales Wahrzeichen zum Versteck wird, verankert den Schrecken zudem in einer vertrauten Stadtkulisse.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus, und die Stimmenzahl im Bereich weniger hundert lässt sie nur als Tendenz gelten. 44 Jahre trennen den Film von der Gegenwart. Innerhalb des Monsterhorrors gehört er zu den Varianten, in denen ein Ungeheuer eine Großstadt heimsucht und die menschliche Gier mindestens so gefährlich ist wie die Kreatur selbst.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Moriarty als Jimmy Quinn
- Candy Clark als Joan
- David Carradine als Shepard
- Richard Roundtree als Powell
- James Dixon als Lt. Murray
- Malachy McCourt als Commissioner
- Fred J. Scollay als Capt. Fletcher
- Peter Hock als Det. Clifford
- Ron Cey als Det. Hoberman
- Mary Louise Weller als Mrs. Pauley
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Verfügbarkeit
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