American Werewolf in Paris (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Waller |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-05-29 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 26.570.463 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (795 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Serafine stürzt sich vom Eiffelturm. Kurz vor dem Aufprall kann der Bungee-Springer Andy sie auffangen und lässt sie zu Boden gleiten. Für den amerikanischen Urlauber ist es Liebe auf den ersten Blick, doch Serafine will Abstand halten, denn sie hütet ein dämonisches Geheimnis: In Vollmondnächten verwandelt sie sich in eine kannibalische Kreatur. Auf der Suche nach der Erklärung gerät Andy an eine Sekte, die den Vollmondfluch überwunden hat. Mit der Injektion eines Serums ist die Verwandlung nun jederzeit möglich, was die Sache nicht besser macht.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den Film Anthony Waller; erschienen ist er 1997. Zu sehen sind Tom Everett Scott, Julie Delpy, Vince Vieluf und Phil Buckman. Von allen Titeln dieser Art gehört er zu jenen mit der strengsten Einstufung: freigegeben erst ab achtzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror, Komödie und Fantasy kommen zusammen, in dieser Reihenfolge. Der Horror steht also vorn, und die hohe Altersfreigabe stützt das. Die komödische Spur liegt eher in der Konstellation als im Ton: Ein Urlauber verliebt sich in eine Frau, die ihn im falschen Mondstand fressen würde. Die Fantasy-Zuordnung wiederum rechtfertigt den Kunstgriff mit dem Serum, denn er verschiebt die Verwandlung von einem Naturgesetz zu einer Entscheidung. Damit ändert sich die Frage der Geschichte: Es geht nicht mehr darum, einem Fluch zu entkommen, sondern darum, wer ihn absichtlich nutzt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,9 von 10, also im unteren Mittelfeld, gestützt auf eine überschaubare Zahl von Stimmen. Neunundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für die Mischung aus Werwolfstoff und Komödie, eine Verbindung, die schwer auszubalancieren ist: Zu viel Komik nimmt dem Schrecken die Kraft, zu viel Schrecken der Komik die Luft. Der Wechsel des Schauplatzes nach Paris gibt dem Stoff einen Rahmen, den der Eiffelturm gleich zu Beginn markiert. Mehr braucht die Anlage nicht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tom Everett Scott als Andy McDermott
- Julie Delpy als Serafine Pigot
- Vince Vieluf als Brad
- Phil Buckman als Chris
- Julie Bowen als Amy Finch
- Pierre Cosso als Claude
- Thierry Lhermitte als Dr. Thierry Pigot
- Maria Machado als Chief Bonnet
- Tom Novembre als Inspector LeDuc
- Serge Basso als Officer with Flashlight
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Verfügbarkeit
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