Amor a primera Visa (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pedro Pablo Ibarra |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-05 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 |
Trailer
Worum es geht
Rachel arbeitet als Konsulin der US-Botschaft in Mexiko-Stadt und ist es gewohnt, von einer Station zur nächsten zu ziehen. Ihr nächstes Ziel heißt London, und am Vorabend ihrer Abschiedsparty gerät alles aus den Fugen: Betrunken bricht sie auf offener Straße zusammen. Gerettet wird sie von Alejandro, einem Mariachi-Sänger und alleinerziehendem Vater. Als sie in seiner Wohnung erwacht, kann sie sich an nichts erinnern – auch nicht daran, dass sie ihm tags zuvor in ihrer offiziellen Funktion das Visum verweigert hat, das er für seine Tochter dringend braucht. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Zuneigung, die durch dieses Geheimnis auf eine harte Probe gestellt wird.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2013 unter der Regie von Pedro Pablo Ibarra. In den Hauptrollen sind Jaime Camil, Omar Chaparro, Laura Ramsey und Renata Ybarra zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie mit romantischem Kern.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Ausgangssituation: eine Amtsperson, die über das Schicksal eines Menschen entscheidet, verliebt sich ausgerechnet in denjenigen, dem sie amtlich Schaden zugefügt hat. Diese Konstellation – Machtgefälle zwischen Behörde und Bittsteller, das durch persönliche Nähe unterlaufen wird – liefert den Stoff für Situationskomik ebenso wie für ernstere Momente, sobald Alejandros Geheimnis offenbar wird. Dass Rachel als reisende, karriereorientierte Figur beschrieben wird, während Alejandro als ortsgebundener, familiär verantwortlicher Vater auftritt, deutet auf einen klassischen Gegensatz zweier Lebensentwürfe hin, der im Verlauf der Geschichte verhandelt wird. Die Besetzung mit Camil und Chaparro, beide im spanischsprachigen Kino verankert, sowie Ramsey und Ybarra lässt auf eine Erzählung schließen, die zwischen zwei kulturellen und sprachlichen Welten pendelt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,9 von 10 bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld romantischer Komödien, wobei die Bewertungsbasis eher schmal ausfällt und das Ergebnis somit nur bedingt belastbar ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung viel verändert zu haben scheint. Innerhalb des Genres reiht sich der Film in eine Reihe von Liebeskomödien ein, die persönliche Beziehungen mit gesellschaftlich aufgeladenen Themen wie Migration und Bürokratie verknüpfen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Jaime Camil als Alejandro
- Omar Chaparro als Canicas
- Laura Ramsey als Rachel
- Renata Ybarra als Maria
- Stockard Channing als Virginia
- Tom Arnold als Art
- Roberto Sosa als Hapi
- Carlos Macias als Neron
- Emilio Guerrero als Don Gus
- Juan Pablo Gil als Manolo
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