Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Karen Moncrieff |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-11-28 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 249.601 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (315 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Cate McCall hatte früh Erfolg und plötzliche Bekanntheit erlangt. Dann aber musste sie ihren Posten als Staatsanwältin aufgeben, weil sie drogenabhängig wurde. Die Sucht hat sie auch die Nähe zu ihrer Tochter gekostet.
Inzwischen befindet sich Cate in der Rehabilitation. Sie will ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen und das Sorgerecht für ihre Tochter erhalten. Deshalb nimmt sie wieder eine Tätigkeit als Anwältin auf und übernimmt die Verteidigung einer Frau, die zu Unrecht des Mordes beschuldigt wird. Bei ihren Nachforschungen muss sie sich jedoch nicht nur mit ihren eigenen Dämonen auseinandersetzen, sondern auch mit korrupten Polizisten. Dabei stößt sie auf die Schwächen eines Justizsystems, das sich mit dem äußeren Anschein begnügt, statt wirklich nach der Wahrheit zu suchen.
Entstehungsgeschichte
Karen Moncrieff führte bei diesem Drama aus dem Jahr 2013 Regie. Kate Beckinsale verkörpert Cate McCall, an ihrer Seite spielen Nick Nolte, James Cromwell und Anna Schafer. Der englische Titel lautet „The Trials of Cate McCall“. Eine Freigabe ab 12 Jahren gilt für den Film.
Der Originaltitel spielt mit einer doppelten Bedeutung: Gemeint sind sowohl die Prozesse vor Gericht als auch die persönlichen Prüfungen der Hauptfigur.
Hinter den Kulissen
Das Drama verbindet mehrere Erzählstränge. Im Vordergrund steht ein Justizfall mit einer unschuldig Angeklagten. Parallel läuft die Geschichte einer Frau, die gegen ihre Sucht und um ihr Kind kämpft. Beide Ebenen sind eng miteinander verwoben, denn der Erfolg vor Gericht ist zugleich der Weg zurück in ein geordnetes Leben.
Die Figur der Cate ist dabei keine makellose Heldin. Sie tritt als Anwältin an, deren eigene Vergangenheit sie angreifbar macht. Das verleiht dem Stoff eine persönliche Fallhöhe. Hinzu kommt die Kritik an Institutionen: Korrupte Polizisten und ein oberflächlich arbeitendes System machen deutlich, dass die Suche nach der Wahrheit auch gegen Widerstände aus dem eigenen Berufsfeld geführt werden muss.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 Punkten erhält der Film eine mittlere Bewertung. Grundlage sind einige hundert Stimmen, also ein noch schmales Meinungsbild.
Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen lässt sich das Werk dem Gerichtsdrama zuordnen, das den Fall einer Angeklagten mit der persönlichen Bewährungsprobe der Verteidigerin verknüpft.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kate Beckinsale als Cate McCall
- Nick Nolte als Bridges
- James Cromwell als Justice Sumpter
- Anna Schafer als Lacey
- Mark Pellegrino als Detective Welch
- Clancy Brown als Brinkerhoff
- Taye Diggs als Austin Moseley
- Isaiah Washington als Wilson George
- Dale Dickey als Mrs. Stubbs
- Brendan Sexton III als Rusty
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Verfügbarkeit
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