Annapolis - Kampf um Anerkennung (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Justin Lin |
|---|---|
| Genre | Drama, Action |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-01-27 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 26.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.496.992 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (585 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jake Huard stammt aus einer Schiffbauerfamilie und hat seiner sterbenden Mutter versprochen, es an die Marineakademie in Annapolis zu schaffen. Er hält das Versprechen auf hartnäckige Weise: Weil seine Noten zweifelhaft sind, bearbeitet er so lange einen Kongressabgeordneten, bis er trotzdem ausgewählt wird. Drinnen zeigt sich schnell, dass er akademisch nicht mithalten kann. Er wird bis an seine Grenzen gefordert und immer wieder zum Anlass genommen, dass der ganze Jahrgang mitleiden muss — der übermütige Neue als Vorwand. Beinahe gibt Jake auf, kehrt aber rechtzeitig zurück, nachdem ihm sein Vater die Rückkehr mit Genugtuung quittiert hat. Halt findet er bei den Kameraden, bei Ali und in einer Disziplin, in der er wirklich gut sein könnte: dem Boxturnier der Brigade, das allen Rängen offensteht.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Justin Lin, das Erscheinungsjahr ist 2006. Besetzt sind James Franco, Tyrese Gibson, Jordana Brewster und Donnie Wahlberg. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren gehört der Film zu den vergleichsweise offen zugänglichen Titeln seines Genres.
Hinter den Kulissen
Drama und Action verteilen sich hier auf zwei Schauplätze, die sich gegenseitig kommentieren: den Ausbildungsbetrieb und den Boxring. Der erste ist ein Ort, an dem Jake scheitert, der zweite einer, an dem dieselbe Hartnäckigkeit plötzlich zählt. Dass das Turnier allen Rängen offensteht, ist dabei mehr als ein Detail — es hebt für die Dauer eines Kampfes genau jene Hierarchie auf, an der die Figur sonst zerbricht. Auch die Vaterfigur ist konsequent angelegt: Sie liefert nicht Rückhalt, sondern den Widerstand, an dem sich der Entschluss festmacht.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,9 von 10 fällt freundlich aus, beruht aber auf einer Stimmenbasis im dreistelligen Bereich und damit auf einem eher kleinen Publikum. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für eine klassische Ausbildungserzählung, die ihren Konflikt vollständig innerhalb einer Institution austrägt.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Franco als Jake Huard
- Tyrese Gibson als Cole
- Jordana Brewster als Ali
- Donnie Wahlberg als Lt. Burton
- Vicellous Shannon als Twins
- Roger Fan als Loo
- McCaleb Burnett als Whitaker
- Wilmer Calderon als Estrada
- Jim Parrack als AJ
- Macka Foley als Ref
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Verfügbarkeit
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