Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Carles Torrens |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Horror |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-10-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (1.288 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Art Tollwut breitet sich über den Planeten aus und verwandelt Menschen in aggressive Kreaturen. Manel zieht sich daraufhin mit seiner Katze in die eigenen vier Wände zurück und verlässt sich auf seinen Verstand, um zu überleben. Doch dieser Rückzug trägt nicht lange: Bald müssen die beiden zu Land und zu Wasser auf Nahrungssuche gehen und dabei vielen Gefahren ausweichen. Aus dem Verschanzen wird ein Unterwegssein, und die Katze bleibt dabei die einzige Gesellschaft, die zählt.
Entstehungsgeschichte
Carles Torrens inszenierte den Film, der 2024 erschien und im Englischen „Apocalypse Z: The Beginning of the End“ heißt. Francisco Ortiz steht im Mittelpunkt der Besetzung, dazu kommen José María Yázpik, Berta Vázquez und Iria del Río. Ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama, Action und Horror, eine Reihenfolge, die schon andeutet, dass die Erzählung nicht allein auf Bedrohung setzt. Der Anteil des Dramas liegt in der Vereinzelung: eine Figur, ein Tier, eine Wohnung. Die Action beginnt dort, wo dieser Rückzug nicht mehr trägt. Der Horror steckt in der Ursache, einer Krankheit, die Menschen unkenntlich macht und aus Nachbarn Gegner. Bemerkenswert ist, dass Überleben hier ausdrücklich als Kopfarbeit beschrieben wird und nicht als Kampf; der Verstand ist das genannte Werkzeug. Dass Land und Wasser als Wege benannt sind, deutet auf eine Erzählung, die in Etappen verläuft und ihre Schauplätze wechselt.
Einordnung & Wirkung
6,8 von 10 bei über tausend Stimmen sind ein leicht überdurchschnittlicher Wert. Bei einem Film, der erst zwei Jahre alt ist, steht die Bewertung noch nicht fest, und die Stimmenbasis fällt entsprechend schmal aus. Innerhalb des Endzeitfilms gehört der Titel zur ruhigeren Variante, die auf eine Hauptfigur und deren Alltag setzt statt auf große Truppenbewegungen. Die Freigabe ab sechzehn Jahren zeigt, dass die Gewaltdarstellung deutlich ausfällt, ohne ins Äußerste zu gehen. Der Zusatz im Titel weist die Erzählung ausdrücklich als Anfang aus, was erklärt, warum der Schwerpunkt auf dem Einrichten im Ausnahmezustand liegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Francisco Ortiz als Manel
- José María Yázpik als Pritchenko
- Berta Vázquez als Lucía
- Iria del Río als Julia
- Marta Poveda als Belén
- Amalia Gómez als Gabriela
- María Salgueiro als Sister Cecilia
- Yuri Mykhaylychenko als Ushakov
- Ian Monclús als Max
- Yaiza Macías als Laila
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Verfügbarkeit
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