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Back in the Game

Back in the Game (2012)

⭐ 7 · 2012 · Drama, Liebesfilm
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Kurzüberblick

RegieRobert Lorenz
GenreDrama, Liebesfilm
Laufzeit111 Minuten
Erscheinungsdatum2012-09-21
AltersfreigabeFSK 6
Budget60.000.000 $
Einspielergebnis49.000.000 $
TMDB-Bewertung7 (1.736 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Gus Lobel ist Baseball-Scout bei den Atlanta Braves und kämpft um seinen Posten.

Seine Tochter Mickey, eine ehrgeizige Anwältin, begleitet ihn auf eine Sichtungsreise. Dabei geht es um Bo Gentry, einen hoch gehandelten Nachwuchsspieler — und um dessen Schwäche gegen Curveballs, die außer Gus niemand bemerkt.

Entstehungsgeschichte

Regie führte Robert Lorenz; es war sein Debüt. Das Drehbuch schrieb Randy Brown.

Clint Eastwood spielt Gus Lobel, Amy Adams die Tochter Mickey, Justin Timberlake den Johnny „The Flame" Flanagan, Matthew Lillard den Phillip Sanderson, John Goodman den Pete Klein und Robert Patrick den Vince.

Produziert wurde der Film von Malpaso Productions. Die Kamera führte Tom Stern, den Schnitt besorgten Joel Cox und Gary D. Roach, die Musik stammt von Marco Beltrami.

Gedreht wurde in Georgia — an der Georgia Tech, in Atlanta, im Turner Field, in Macon, Dawsonville, Young Harris, Athens, an der Dunwoody High School und in Jasper — sowie in Swannanoa und Marion in North Carolina. Das Budget betrug 60 Millionen Dollar.

Hinter den Kulissen

Die Ausgangslage verbindet zwei Konflikte in einer Person. Gus kämpft um seinen Posten, und was er zu bieten hat, ist ein Urteil, das sich nicht belegen lässt: Er hört, dass Gentry den Curveball nicht trifft. Der Film erzählt Berufsfrage und Alter als dasselbe Problem.

Daraus ergibt sich die Rolle der Tochter. Mickey ist Anwältin, arbeitet also in einem Feld, in dem Belege zählen — und muss sich auf etwas einlassen, das ihr Vater nicht beweisen kann. Der zweite Fund, der junge Pitcher Rigoberto Sanchez, ist ihrer.

Bemerkenswert ist die Konstellation hinter der Kamera. Robert Lorenz gab hier sein Regiedebüt, mit Clint Eastwoods Produktionsfirma, dessen Stammkameramann Tom Stern und dessen langjährigem Cutter Joel Cox — und mit Eastwood selbst in der Hauptrolle.

Einordnung & Wirkung

Bei 60 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit 49 Millionen ein und blieb damit unter seinen Kosten.

Rotten Tomatoes weist 51 Prozent Zustimmung aus. Gelobt wurden Eastwoods Ausstrahlung und das Zusammenspiel mit Amy Adams. Beim Publikum ergab CinemaScore ein „B+".

Diese Bewertungen beschreiben einen Film, der über seine Besetzung getragen wird. Die Kritik trennt dabei sauber: Was zwischen den beiden Hauptdarstellern geschieht, überzeugt; was um sie herum gebaut ist, weniger.

Dass der Publikumswert deutlich über der Kritikerquote liegt, ist bei Filmen dieser Machart die Regel — ein ruhig erzähltes Vater-Tochter-Drama vor Baseball-Kulisse findet sein Publikum, ohne die Fachkritik zu überzeugen.

Bilder

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Besetzung & Stab

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