Beethovens großer Durchbruch (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Elliott |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-11-30 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (166 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eddie verdient sein Geld als Tiertrainer und hat mit Vierbeinern beruflich täglich zu tun, zieht aber zuhause eine klare Grenze: kein Haustier für seinen Sohn Billy. Als der Streuner Beethoven mit seiner Welpenschar auftaucht, bleibt Eddie hart. Die Wendung kommt aus einer anderen Richtung: Der eigentliche Hundestar von Eddies aktuellem Filmprojekt wird entführt, und die Studiobosse brauchen kurzfristig Ersatz. Ausgerechnet der tollpatschige Bernhardiner rutscht in die Rolle des neuen Hauptdarstellers hinein. Zwischen Set-Chaos und Alltagsstreichen verschiebt sich damit auch die Haltung zuhause, denn der Hund, der beruflich plötzlich unverzichtbar ist, lässt sich privat nicht mehr so leicht wegschicken.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2008 unter der Regie von Mike Elliott und ist als Familienkomödie angelegt. In den Hauptrollen sind Jonathan Silverman als Eddie, Moisés Arias, Rhea Perlman und Stephen Tobolowsky zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Familienfilm und Komödie zeigt sich schon in der Konstruktion der Geschichte: Ein beruflicher Zufall – die Entführung eines tierischen Filmstars – wird zum Auslöser für eine private Entwicklung im Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Diese Doppelstruktur, Studioalltag auf der einen, Familienregeln auf der anderen Seite, ist typisch für Filme, die einen Hund als Identifikationsfigur ins Zentrum stellen: Sein Auftreten sorgt für Situationskomik, während über ihn zugleich eine emotionale Annäherung erzählt wird, die ohne ihn nicht stattfände. Dass ausgerechnet ein unbeholfener Bernhardiner zum Filmstar wird, liefert dabei den komödiantischen Kontrast zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Showgeschäfts.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was Zuschauer aus diesem Genre bewerten. Die schmale Bewertungsbasis lässt kein belastbares Gesamturteil zu, deutet aber auf ein Publikum hin, das sich in Größe und Reaktion in Grenzen hält. Mit inzwischen 17 Jahren Abstand zum Erscheinungsjahr 2008 reiht sich der Titel in eine Reihe familienfreundlicher Tierkomödien ein, die vor allem auf ein jüngeres Publikum zielen und entsprechend niedrigschwellig erzählt sind.
Bilder






Besetzung & Stab
- Jonathan Silverman als Eddie Thornton
- Moisés Arias als Billy
- Rhea Perlman als Patricia
- Stephen Tobolowsky als Sal
- Eddie Griffin als Stanley
- Oscar Nuñez als Tick
- Jennifer Finnigan als Lisa
- Joey Fatone als Bones
- Stefanie Scott als Katie
- Maria Ford als Angry Neighbor
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Verfügbarkeit
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