Betty und ihre Schwestern (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gillian Armstrong |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-12-21 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 94.983.123 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (1.373 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den Vereinigten Staaten hält Madame March während des Sezessionskriegs den Haushalt allein zusammen, denn ihr Mann steht an der Front. Ihre vier Töchter Amy, Meg, Jo und Beth erzieht sie mit Sorgfalt und Zärtlichkeit, und die ausgeprägte Armut nimmt den Schwestern weder Gutmütigkeit noch Großzügigkeit. Streit teilt den Haushalt zuweilen, doch Jos Einfallsreichtum wischt ihn rasch beiseite: Sie schreibt Theaterstücke, die das Quartett gemeinsam aufführt. Mit dem jungen Nachbarn Laurie Laurence schließt Jo Freundschaft, und über diese Bekanntschaft werden die beiden Ältesten zum Ball der Familie Laurence geladen — ein Abend fern der Trübsal des Alltags und der Geldsorgen.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den 1994 herausgekommenen Spielfilm Gillian Armstrong; international läuft er als „Little Women". Zur Besetzung zählen Winona Ryder, Trini Alvarado, Samantha Mathis und Kirsten Dunst, ein Ensemble also, das auf das Nebeneinander mehrerer gleichrangiger Rollen angelegt ist. Freigegeben ist die Produktion ab sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Drama und Liebesfilm zusammen beschreiben die Anlage genau: Der Schauplatz bleibt das Haus, die Konflikte sind familiärer und wirtschaftlicher Natur, und die Zuneigung zwischen den Figuren trägt den Bogen. Der Krieg wirkt vor allem als Abwesenheit herein, als Grund dafür, dass der Vater fehlt. Auffällig ist, dass das Erzählen selbst in der Handlung vorkommt: Jo verfasst Stücke, die im Kreis der Schwestern aufgeführt werden. Weihnachten spielt hinein, ein Fest, an dem sich der Jahreslauf einer Familie festmachen lässt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,3 von 10 liegt im deutlich positiven Bereich, ohne an die Spitzengruppe heranzureichen. Sie stützt sich auf über tausend Stimmen, eine überschaubare Grundlage, die eine Tendenz erkennen lässt, aber weniger belastbar ist als fünfstellige Stimmzahlen. 32 Jahre nach dem Erscheinen steht ein ruhig erzähltes Familiendrama da, dessen Spannung aus Nähe und Verknappung entsteht statt aus äußeren Ereignissen. Die niedrige Altersfreigabe rückt es in die Reihe jener Dramen, die ohne Härte auskommen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Winona Ryder als Jo March
- Trini Alvarado als Meg March
- Samantha Mathis als Older Amy March
- Kirsten Dunst als Younger Amy March
- Claire Danes als Beth March
- Christian Bale als Laurie
- Susan Sarandon als Mrs. March
- Gabriel Byrne als Friedrich Bhaer
- Eric Stoltz als John Brooke
- John Neville als Mr. Laurence
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Verfügbarkeit
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