Bigfoot und die Hendersons (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Dear |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-06-05 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 49.998.613 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (770 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Familie Henderson verbringt ihren Urlaub in den Rocky Mountains. Auf der Heimfahrt von einem Jagdausflug fährt Vater George ein großes, haariges Wesen an, in dem die Familie rasch das zottelige Fabelwesen Bigfoot erkennt. Kurz entschlossen laden sie das Tier aufs Autodach und nehmen es mit in die Stadt. Als es in der Nacht in der Garage erwacht, stellt es das Leben der Hendersons gründlich auf den Kopf. Zunächst fürchten sich die vier vor dem Besucher, doch bald zeigt sich, dass hinter dem Pelzberg ein harmloses Wesen steckt. Sie freunden sich mit ihm an und taufen ihn Harry. Als die Nachbarn das ungewöhnliche Haustier entdecken, beginnt die Jagd auf das vermeintliche Ungetüm.
Entstehungsgeschichte
William Dear führte Regie bei dem Film, der 1987 herauskam und im englischen Original „Harry and the Hendersons“ heißt. John Lithgow, Melinda Dillon, Kevin Peter Hall und Margaret Langrick bilden das Ensemble, das Familie und Titelfigur gleichermaßen abdeckt. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren ist der Film ausdrücklich auch für jüngere Zuschauer gedacht.
Hinter den Kulissen
Komödie, Familienfilm und Fantasy greifen hier auf eine Weise ineinander, die für diese Mischung typisch ist: Das Fantastische wird nicht erklärt, sondern in einen gewöhnlichen Haushalt gesetzt, und aus der Reibung entsteht der Humor. Die Anlage folgt einem klaren Bogen — erst Schrecken, dann Gewöhnung, dann Zuneigung, schließlich Bedrohung von außen. Dass die Gefahr am Ende nicht vom Wesen ausgeht, sondern von den Menschen, die es für ein Ungetüm halten, verschiebt die Perspektive und gibt dem Familienfilm seinen ernsten Kern. Die Garage als erster Schauplatz hält das Außergewöhnliche im Vertrauten.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus, wobei die Bewertungsbasis mit einigen hundert Stimmen schmal bleibt. Neununddreißig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Vertreter jener Familienunterhaltung, die ein fabelhaftes Wesen in den Vorstadtalltag holt.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Lithgow als George Henderson
- Melinda Dillon als Nancy Henderson
- Kevin Peter Hall als Harry
- Margaret Langrick als Sarah Henderson
- Joshua Rudoy als Ernie Henderson
- Don Ameche als Dr. Wallace Wrightwood
- David Suchet als Jacques Lafleur
- M. Emmet Walsh als George Henderson Sr.
- John Bloom als Feet
- Lainie Kazan als Irene Moffitt
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Verfügbarkeit
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