Black Butler (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 大谷健太郎 |
|---|---|
| Genre | Horror, Fantasy, Action, Abenteuer, Mystery, Krimi, Drama |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-01-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 5.342.108 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (128 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 2020 ist die Welt in einen Osten und einen Westen gespalten, letzterer unter der Fuchtel einer despotischen Königin. In dieser Ordnung bewegt sich Shiori Genpou, letzte Nachfahrin einer einst angesehenen Adelsfamilie. Seit dem Mord an ihren Eltern vor zehn Jahren gibt sie sich als Junge namens Kiyoharu aus, um das Familienerbe antreten und im Dienst der Königin als Spionin arbeiten zu können. Ihr eigentliches Ziel ist die Aufklärung des Mordes an ihren Eltern. Dabei steht ihr der Dämon Sebastien Michaels zur Seite, bekannt als der Black Butler – ein Kämpfer ohne Skrupel, dessen Beistand jedoch nicht umsonst zu haben ist: Er verlangt im Gegenzug Shioris Seele.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2014 unter der Regie von Kentarō Ōtani. Die Hauptrollen übernehmen Hiro Mizushima, Ayame Gōriki, Mitsuki Yamamoto und Yuka. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Horror, Fantasy, Action, Abenteuer, Mystery, Krimi und Drama zeigt, wie viele Erzählstränge hier ineinandergreifen: eine dystopische Gesellschaftsordnung, ein persönlicher Rachefeldzug, ein übernatürlicher Pakt und ein Identitätsspiel um Geschlecht und Herkunft. Die Konstellation aus einer verwaisten Aristokratin, die als Mann auftreten muss, um überhaupt handlungsfähig zu sein, und einem Dämon, der Hilfe gegen die Seele tauscht, deutet auf eine Geschichte hin, in der Macht, Täuschung und Schuld eng verknüpft sind. Die despotische Herrschaft im Westen liefert dabei den politischen Rahmen, vor dem sich das persönliche Drama um Herkunft und Rache entfaltet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,0 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht breit diskutierte Genremischung einordnen. Seit der Veröffentlichung 2014 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich eine größere öffentliche Auseinandersetzung mit dem Titel abzeichnet. Innerhalb der Bandbreite von Fantasy- und Mystery-Produktionen mit Krimi-Einschlag bewegt sich der Film mit seiner ungewöhnlichen Mischung aus dystopischem Setting und übernatürlichem Pakt in einem eher speziellen Segment, das sich an ein Publikum mit Vorliebe für vielschichtige, düstere Stoffe richtet.
Bilder




Besetzung & Stab
- Hiro Mizushima als Sebastian
- Ayame Goriki als Kiyoharu Genpo / Shiori
- Mizuki Yamamoto als Maid Rin
- Yûka als Hanae Wakatsuki
- Takuro Ohno als Takaaki
- Ken Kaito als Arihito
- Yu Shirota als Charles Bennett Sato
- Tomomi Maruyama als Akashi
- Ken Yasuda als Ichizo Tokisawa
- Satoshi Hashimoto als Munemitsu Aoki
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Verfügbarkeit
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