Buddy - Der Weihnachtself (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon Favreau |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-11-07 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 32.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 228.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (4.687 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einem Heiligabend krabbelt in einem Waisenhaus ein Baby in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns und landet so in dessen Werkstatt am Nordpol. Dort wird es aufgenommen und als Elf erzogen. Nur wächst der Junge im Lauf der Jahre dreimal so groß wie alle anderen Bewohner der Region, und es wird deutlich, dass er in die Welt der Elfen nie hineinpassen wird.
Was er braucht, ist seine wirkliche Familie. Also reist Buddy nach New York, wo das Leben nicht aus Schlittschuhlaufen und Süßigkeiten besteht und er sich erneut fehl am Platz fühlt. Er findet dort seinen Vater Walter, einen arbeits- und geldbesessenen Verleger von Kinderbüchern, der auf der schwarzen Liste des Weihnachtsmanns steht, dazu eine neue Mutter und einen zehnjährigen Stiefbruder, der weder an Elfen noch an den Weihnachtsmann glaubt.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2003, im englischen Sprachraum unter dem Titel „Elf“, Regie führte Jon Favreau. In der Besetzung stehen Will Ferrell, James Caan, Bob Newhart und Ed Asner. Eingeordnet ist der Film als Komödie, Familie und Fantasy, die Altersfreigabe liegt bei sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Weihnachten beschreibt hier weniger ein Motiv als den Rahmen, in dem alles andere steht. Die Fantasy-Einordnung liefert den Nordpol und die Elfenwerkstatt, die Familienkomödie das, was in New York folgt.
Bemerkenswert ist die doppelte Fremdheit der Hauptfigur. Buddy passt am Nordpol wegen seiner Größe nicht hinein und in New York wegen seiner Herkunft nicht. Der Aufbau kehrt damit die übliche Richtung um: Nicht die Welt muss der Figur erklärt werden, sondern die Figur bringt eine eigene Ordnung mit, an der sich die Erwachsenen um sie herum messen lassen müssen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 Punkten bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld, ohne Ausschläge nach oben. Für einen Familienfilm mit ausgeprägter saisonaler Bindung ist das ein stabiler Wert bei mittelgroßer Beteiligung.
Seit dem Erscheinen 2003 sind 23 Jahre vergangen. Innerhalb der Weihnachtskomödien steht der Film damit für den Typus, der sein Thema über eine Figur aus einer anderen Welt statt über eine Familienzusammenkunft erschließt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Ferrell als Buddy
- James Caan als Walter
- Bob Newhart als Papa Elf
- Ed Asner als Santa
- Mary Steenburgen als Emily
- Zooey Deschanel als Jovie
- Daniel Tay als Michael
- Faizon Love als Gimbels Manager
- Peter Dinklage als Miles Finch
- Amy Sedaris als Deb
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Verfügbarkeit
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