Cap und Capper 2 - Hier spielt die Musik (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Kammerud |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 69 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-11-09 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 24.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (728 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Capper soll eigentlich zum Jagdhund ausgebildet werden, doch dazu fehlt ihm jeder Antrieb: Lieber tollt er mit seinem Freund Cap durch Wiesen und Wälder. Auf einem Jahrmarkt treffen die beiden auf eine Hundeband — und dabei kommt heraus, worin Cappers eigentliches Talent liegt: im Singen. Kurzerhand wird er Mitglied der Band. Was zunächst wie ein Glücksfall aussieht, hat allerdings Folgen. Über dem ganzen Trubel vergisst Capper seinen treuen Freund Cap vollkommen. Damit wird die Freundschaft der beiden auf die Probe gestellt, und die Frage, was ein neu entdecktes Talent gegenüber einer alten Bindung wert ist, trägt die Geschichte.
Entstehungsgeschichte
Regie führte bei dem 2006 erschienenen Animationsfilm Jim Kammerud. Die Stimmen kommen von Reba McEntire, Patrick Swayze, Jonah Bobo und Harrison Fahn. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht; der Film ist für alle Altersstufen freigegeben. Dass die Rollen über Stimmen besetzt sind, entspricht der Machart eines Animationsfilms, in dem die Figuren allein über Sprache und Gesang Kontur gewinnen.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Animation, Komödie und Familie werden gemeinsam genannt — eine Kombination, die auf ein Publikum aus Kindern und Erwachsenen zugleich zielt. Die Anlage ist entsprechend übersichtlich: ein Konflikt, zwei Figuren, ein klares Motiv. Dass Musik zum Handlungsträger wird, gibt der Erzählung Nummern und Höhepunkte an die Hand, ohne dass es äußerer Gefahr bedürfte. Die Freundschaftsprobe wiederum stellt dem jungen Publikum eine erfahrbare Frage: Wie viel Platz bleibt für den alten Freund, wenn Neues dazukommt. Der Jahrmarkt als Wendepunkt ist dabei gut gewählt: ein Ort, an dem alles größer und lauter ist als zu Hause und an dem eine Entdeckung sofort ein Publikum findet.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 liegt eine mittlere Bewertung vor, bei einer Stimmenzahl im dreistelligen Bereich. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film unter den überschaubaren, kurzweiligen Zeichentrickarbeiten ein, die auf klare Botschaften und musikalische Einlagen setzen. Die fehlende Altersbeschränkung weist auf ein Publikum hin, dem eine überschaubare Geschichte mit klarem Ausgang entgegenkommt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Reba McEntire als Dixie (voice)
- Patrick Swayze als Cash (voice)
- Jonah Bobo als Todd (voice)
- Harrison Fahn als Copper (voice)
- Jeff Foxworthy als Lyle (voice)
- Vicki Lawrence als Granny Rose (voice)
- Stephen Root als Talent Scout (voice)
- Jim Cummings als Waylon / Floyd / Additional Voices (voice)
- Kath Soucie als Additional Voices (voice)
- Hannah Farr als Additional Voices (voice)
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Verfügbarkeit
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