Casa de Mi Padre (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matt Piedmont |
|---|---|
| Genre | Komödie, Western |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 5.909.483 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (331 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Armando Alvarez hat sein ganzes Leben auf der Ranch seines Vaters in Mexiko verbracht und dort gearbeitet. Nun steckt der Hof in finanziellen Schwierigkeiten. Da taucht Raúl auf, Armandos jüngerer Bruder, gemeinsam mit seiner neuen Verlobten, der schönen Sonia. Raúl ist als internationaler Geschäftsmann erfolgreich und bietet an, die Schulden des Vaters zu begleichen. Die Rettung der Hacienda scheint zum Greifen nah.
Doch zwei Entwicklungen bringen alles ins Wanken. Armando verliebt sich in Sonia, und Raúls Geschäfte erweisen sich als weit weniger sauber als gedacht. Bald befinden sich die Brüder mitten in einem Krieg mit Onza, dem gefürchtetsten Drogenbaron Mexikos.
Entstehungsgeschichte
Matt Piedmont inszenierte den Film, der 2012 erschien. Will Ferrell spielt Armando, Gael García Bernal den Drogenbaron Onza. Diego Luna ist als Raúl zu sehen, Genesis Rodriguez als Sonia. Außerdem gehören Mariann Gavelo und Molly Shannon zum Ensemble. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie und Western bilden eine ungewöhnliche Paarung. Der Western liefert die Kulisse mit Ranch, Hacienda und Familienehre, die Komödie bricht diese Elemente. Die Verbindung mit der Komödie legt nahe, dass die Konventionen des Westerns eher ausgestellt als ernsthaft bedient werden.
Die Geschichte selbst greift klassische Motive auf. Zwei ungleiche Brüder, eine Frau zwischen ihnen, ein verschuldeter Familienbesitz und ein mächtiger Gegenspieler. Diese Zutaten kennt man aus Melodramen und Westerngeschichten. Gerade weil die Handlung so vertraut gebaut ist, eignet sie sich als Grundlage für eine Komödie, die mit Erwartungen spielt. Der spanische Titel, übersetzt „Das Haus meines Vaters“, rückt die Familie und den Besitz in den Mittelpunkt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 Punkten fällt die Publikumsbewertung zurückhaltend aus, gestützt auf einige hundert Stimmen. Das spricht für einen Film, der sein Publikum spaltet, wie es bei eigenwilligen Genremischungen nicht selten ist. Seit dem Erscheinen sind 14 Jahre vergangen. Im Feld der Westernkomödien nimmt der Titel eine Sonderstellung ein, weil er vertraute Motive aus Familiendrama und Western mit komischen Mitteln neu zusammensetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Ferrell als Armando Alvarez
- Mariann Gavelo als Esmeralda
- Molly Shannon als Sheila
- Gael García Bernal als Onza
- Nick Offerman als Agent Parker
- Efren Ramirez als Esteban
- Genesis Rodriguez als Sonia
- Diego Luna als Raul
- Pedro Armendáriz Jr. als Miguel Ernesto Alvarez
- Adrian Martinez als Manuel
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Verfügbarkeit
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