Children Shouldn't Play with Dead Things (1972)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bob Clark |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1972-06-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 70.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (109 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe junger Theaterleute sucht für ihre Proben nach Authentizität und wählt dafür einen ungewöhnlichen Weg: Auf einem verlassenen Friedhof graben sie eine Leiche aus, um mit ihr ihr Stück einzustudieren. Was als makabrer Spaß beginnt, gerät außer Kontrolle, als die dabei gesprochenen Zaubersprüche tatsächlich wirken. Die Toten erheben sich aus ihren Gräbern und greifen nach den Lebenden. Die Gruppe verschanzt sich in einer alten Hütte und muss sich der wachsenden Bedrohung der Untoten stellen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1972 unter der Regie von Bob Clark. Zur Besetzung gehören Alan Ormsby, Valerie Mamches, Jeff Gillen und Anya Ormsby. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Komödie prägt die Anlage der Geschichte von Beginn an: Eine Gruppe junger Schauspieler, die aus künstlerischem Ehrgeiz einen Friedhof entweiht, trägt bereits den Keim für eine Geschichte in sich, die zwischen Schauer und Situationskomik pendelt. Das Theaterspiel als Rahmenhandlung verleiht dem Ganzen eine selbstreflexive Note, da die Figuren selbst Rollen einstudieren, während sie in eine reale Bedrohung geraten. Die Beschränkung auf einen Friedhof und eine Hütte als zentrale Schauplätze deutet auf eine kammerspielartige Zuspitzung hin, bei der die Zahl der Handelnden überschaubar bleibt und der Konflikt sich auf engem Raum entlädt. Das Motiv der sich erhebenden Toten, die die Grenze zwischen den Lebenden und den Verstorbenen einreißen, steht dabei in der Tradition von Geschichten, die menschliche Selbstüberschätzung gegenüber übernatürlichen Kräften thematisieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Titel im mittleren Bereich der Publikumsgunst. Seit dem Erscheinen 1972 sind mittlerweile 53 Jahre vergangen, was den Film in eine frühe Phase des modernen Horrorkinos einordnet, in der Zombie- und Untotenmotive noch nicht in der heutigen Vielfalt ausgeprägt waren. Innerhalb des Genres steht er damit als früher Beitrag da, der Horror und Komödie bewusst miteinander verschränkt, ohne dass sich daraus eine besonders breite Zustimmung beim Publikum ableiten lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alan Ormsby als Alan
- Valerie Mamches als Val
- Jeff Gillen als Jeff
- Anya Ormsby als Anya
- Paul Cronin als Paul
- Jane Daly als Terry
- Roy Engleman als Roy
- Robert Philip als Emerson
- Bruce Solomon als Winns
- Alecs Baird als Caretaker
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Verfügbarkeit
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