D-Tox - Im Auge der Angst (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Gillespie |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Krimi |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-01-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 6.632.383 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (740 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Serienmörder tötet auf grausame Weise mehrere Polizisten. FBI-Agent Jake Mallow soll ihn finden, doch brauchbare Spuren gibt es nicht. Als auch seine Verlobte Mary dem Täter zum Opfer fällt, bricht Jake zusammen und versucht, seine Schuldgefühle im Alkohol zu ertränken. Die Exzesse bringen ihn schließlich in eine Entziehungskur: Das Therapiezentrum liegt mitten in der Wildnis von Wyoming, ist eigens für Polizisten eingerichtet und gleicht doch eher einem Gefängnis. Dort arbeiten der Polizeiarzt Doc, sein Assistent Hank und die Psychiaterin Jenny. Als ein Schneesturm die Einrichtung von der Außenwelt abschneidet, beginnt der Albtraum von Neuem.
Entstehungsgeschichte
Jim Gillespie inszenierte den Film, der 2002 herauskam und im deutschsprachigen Raum den Zusatz „Im Auge der Angst“ trägt. Sylvester Stallone übernimmt den zerbrochenen Ermittler; Polly Walker, Charles S. Dutton und Kris Kristofferson sind ebenfalls besetzt. Wegen der Drastik gilt eine Freigabe ab sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Thriller, Horror und Krimi kommen hier zusammen, und die Reihenfolge entspricht dem Aufbau: Erst die Fahndung, dann die Isolation, schließlich die Frage, wer im Haus zu welchem Zweck anwesend ist. Der Schneesturm erfüllt eine klare Funktion — er verwandelt den offenen Ermittlungsraum in einen geschlossenen, in dem der Kreis der Verdächtigen feststeht. Dass die Insassen ausschließlich Polizisten sind und ihre Wahrnehmung durch Entzug und Schuld getrübt ist, entzieht dem Ermittler jede verlässliche Grundlage. Der Stoff berührt Sucht und Trauma, ohne sie zu therapeutischem Beiwerk zu machen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 bleibt die Bewertung unter der Mitte, ermittelt aus einer Stimmenzahl im dreistelligen Bereich. Vierundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Film als Kreuzung zweier vertrauter Muster: der Serienmörderjagd und des abgeschnittenen Schauplatzes. Beides ist handwerklich bedient, ohne dass daraus etwas entstünde, was über die Summe der Teile hinausreicht. Für Zuschauer, die den geschlossenen Schauplatz mögen, bleibt das Ergebnis dennoch brauchbar.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sylvester Stallone als Jake Malloy
- Polly Walker als Jenny
- Charles S. Dutton als Detective Hendricks
- Kris Kristofferson als Doc
- Christopher Fulford als Slater
- Jeffrey Wright als Jaworski
- Courtney B. Vance als Reverend Jones
- Robert Patrick als Noah
- Tom Berenger als Hank
- Stephen Lang als Jack Bennett
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Verfügbarkeit
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