Da scheiden sich die Geister (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Edward Hall |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Liebesfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-11-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 964.832 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (244 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Charles ist ein erfolgreicher Kriminalautor mit einem Problem: Er kommt mit seinem ersten Drehbuch nicht voran. Seine Frau Ruth versucht ihn zu disziplinieren, denn beide träumen davon, London hinter sich zu lassen und nach Hollywood zu gehen. Auf der Suche nach Inspiration lädt Charles die exzentrische Medium Madame Acarti zu einer Séance in sein Haus ein – und bekommt mehr, als er sich gewünscht hat. Statt nur Atmosphäre für sein Buch zu liefern, ruft Acarti versehentlich den Geist von Charles' erster Frau Elvira herbei. Die selbstbewusste Elvira will ihr Leben genau dort fortsetzen, wo es endete, und ist not amused, als sie feststellt, dass die biedere Ruth inzwischen ihren Mann und ihr Haus übernommen hat. Charles gerät zwischen die beiden Frauen, deren Rivalität zunehmend groteske Züge annimmt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2020 unter der Regie von Edward Hall. Die Besetzung versammelt Dan Stevens als Charles, Isla Fisher als Ruth, Leslie Mann als Elvira und Judi Dench als Madame Acarti. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Fantasy und Liebesfilm zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Ein Geist als Störfaktor einer bestehenden Ehe eröffnet Raum für übertriebene, possenhafte Situationen ebenso wie für romantische Verwicklungen zwischen drei Figuren, die sich alle um denselben Mann drehen. Dass gleich zwei prominent besetzte Frauenrollen gegeneinander antreten, während Charles zwischen ihnen zerrieben wird, verweist auf eine Struktur, die auf Eskalation und Wettstreit setzt statt auf leise Zwischentöne. Die Rolle der Madame Acarti als auslösendes Element deutet zudem auf ein Element von Jahrmarkts-Mystik hin, das die übernatürliche Prämisse eher komödiantisch als gruselig rahmt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Publikumsurteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2020 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was bei einer Bewertungsbasis dieser Größenordnung wenig Raum für spätere Korrekturen lässt. Innerhalb des Genrefelds aus Komödie und Fantasy mit übernatürlichem Einschlag reiht sich der Film eher unauffällig ein, ohne die Bewertung besonders herauszustechen oder abzufallen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dan Stevens als Charles Condomine
- Leslie Mann als Elvira
- Isla Fisher als Ruth Condomine
- Judi Dench als Madame Arcati
- Julian Rhind-Tutt als Dr. George Bradman
- Emilia Fox als Violet Bradman
- Dave Johns als Harold
- James Fleet als Harry Price
- Adil Ray als Mandeep Singh
- Aimee-Ffion Edwards als Edith
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