Danny der Kater (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Dindal |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie, Musik |
| Laufzeit | 74 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-03-26 |
| Budget | 32.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (210 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Danny ist ein Kater mit einem klaren Ziel: Er will in Hollywood als Tänzer Karriere machen. Voller Selbstbewusstsein reist er in die Filmstadt, um sich dort einen Platz vor der Kamera zu erobern. Doch schnell zeigt sich, wie die Branche tatsächlich funktioniert: Die großen Rollen gehen an Menschen, während Tiere bestenfalls bellen, muhen oder eben miauen dürfen – für mehr scheint kein Platz zu sein. Danny schafft es nicht einmal zu einem Vorsprechen. Gemeinsam mit einer Gruppe anderer tierischer Außenseiter, darunter die selbstbewusste Sängerin Sawyer, versucht er trotzdem, sich Gehör zu verschaffen. Zwischen komischen und ernsteren Momenten geht es darum, wie sich eine bunt gemischte Truppe gegen festgefahrene Erwartungen behauptet, ohne dass der Ausgang dieser Geschichte hier vorweggenommen wird.
Entstehungsgeschichte
„Danny der Kater“ entstand 1997 unter der Regie von Mark Dindal als animierter Musikfilm. Die englischsprachigen Stimmen stammen unter anderem von Scott Bakula, Jasmine Guy, Natalie Cole und Ashley Peldon. Der Film ordnet sich als Familienproduktion ein, die Animation, Komödie und musikalische Elemente miteinander verbindet.
Hinter den Kulissen
Schon die Genremischung aus Animation, Komödie, Familie und Musik verrät, dass hier ein klassisches Musical-Format auf eine Tierfabel trifft. Die Grundidee – tanzende, singende Tiere, die sich gegen ein System aus Ausgrenzung behaupten müssen – funktioniert als Gleichnis, das sich an ein breites, generationenübergreifendes Publikum richtet. Die Besetzung mit mehreren Stimmen, die auch für Gesang bekannt sind, passt zu einem Film, der seine Konflikte über musikalische Nummern austrägt statt über reinen Dialogwitz.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis zeigt sich, dass der Film bei denen, die ihn kennen, überwiegend positiv ankommt, ohne eine breite Masse erreicht zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 1997 sind mittlerweile 28 Jahre vergangen, was den Titel im Feld der Musical-Animationsfilme der neunziger Jahre verortet, einer Zeit, in der das Genre zwischen klassischer Zeichentrickanimation und aufkommenden Computertechniken stand.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scott Bakula als Danny (voice)
- Jasmine Guy als Sawyer (voice)
- Natalie Cole als Sawyer (singing voice)
- Ashley Peldon als Darla Dimple (voice)
- Lindsay Ridgeway als Darla Dimple (singing voice)
- Frank Welker als Farley Wink (voice)
- Don Knotts als T.W. Turtle (voice)
- George Kennedy als L.B. Mammoth (voice)
- John Rhys-Davies als Woolie Mammoth (voice)
- Kathy Najimy als Tillie Hippo (voice)
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Verfügbarkeit
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