Dark City (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alex Proyas |
|---|---|
| Genre | Mystery, Science Fiction |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-02-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 27.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 27.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (3.341 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Murdoch wacht im Badezimmer eines Hotels auf, das er nicht kennt. Im Schlafzimmer liegt die Leiche einer Frau, und er erinnert sich an nichts aus seinem Leben. Ein Arzt namens Daniel Schreber rät ihm per Telefon zur Flucht, und Murdoch folgt dem Rat.
Auf der Flucht beginnt er, Nachforschungen anzustellen, und findet heraus, dass er offenbar als Serienmörder gesucht wird. Die Stadt selbst gibt ihm Rätsel auf, denn sie scheint keinen Ausgang zu haben: Die Sonne geht nie auf, und gegen Mitternacht fallen alle Menschen in einen kurzen komatösen Schlaf. Bald sind ihm nicht mehr nur Polizisten auf den Fersen.
Entstehungsgeschichte
Alex Proyas verantwortet die Regie; 1998 kam der Film heraus. Rufus Sewell spielt die Hauptrolle, William Hurt, Kiefer Sutherland und Jennifer Connelly stehen daneben. Die Freigabe beginnt bei sechzehn Jahren. In der Besetzung fällt auf, dass drei bekannte Namen um einen weniger prominent gesetzten Hauptdarsteller gruppiert sind, was zur Anlage passt: Die Hauptfigur weiß am wenigsten und wird von allen anderen mit Informationen versorgt oder verfolgt.
Hinter den Kulissen
Mystery und Science Fiction stehen zusammen, und die Reihenfolge stimmt mit dem Aufbau überein. Der Film beginnt als Rätsel und lässt erst nach und nach erkennen, dass die Erklärung nicht in einer Psyche liegt, sondern in der Beschaffenheit der Welt. Die Anlage arbeitet konsequent mit einer Figur ohne Gedächtnis, was den Zuschauer auf denselben Wissensstand zwingt. Der nächtliche Stillstand der Stadt liefert dabei ein Bild, das die Frage nach Kontrolle stellt, ohne sie auszusprechen.
Einordnung & Wirkung
7,3 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergeben ein deutlich positives Bild. Achtundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist die Bewertung über eine lange Zeitspanne gewachsen und entsprechend stabil. Innerhalb der Science Fiction vertritt der Titel die Richtung, die weniger mit Technik als mit Wahrnehmung arbeitet und ihre Spannung aus einer Frage bezieht, die die Hauptfigur an sich selbst stellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rufus Sewell als John Murdoch
- William Hurt als Inspector Frank Bumstead
- Kiefer Sutherland als Dr. Daniel P. Schreber
- Jennifer Connelly als Emma Murdoch
- Richard O'Brien als Mr. Hand
- Ian Richardson als Mr. Book
- Bruce Spence als Mr. Wall
- Colin Friels als Det. Eddie Walenski
- John Bluthal als Karl Harris
- Mitchell Butel als Officer Husselbeck
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Verfügbarkeit
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