Das Gespenst von Canterville (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Yann Samuell |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-06 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (126 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein altes Schloss, ein Gespenst mit langer Tradition und eine Familie, die sich davon partout nicht beeindrucken lässt: Das ist die Ausgangslage von "Das Gespenst von Canterville". Eleanor Canterville spukt seit jeher durch die Gemäuer ihrer Familie und hat bislang jeden vertrieben, der es wagte, sich dort einzurichten – tatkräftig unterstützt von ihrem Diener Gwilherm. Als die Familie Otis dem Pariser Alltag entflieht und das Schloss übernimmt, trifft die Geisterdame jedoch auf Gegner, die sich nicht so leicht schrecken lassen. Die Eltern bemerken lange nichts, die Kinder treiben sogar ihren Spaß mit Eleanor. Nur die fünfzehnjährige Virginia verhält sich anders und scheint der Geistfrau näherzustehen, als es zunächst den Anschein hat.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2016 und wurde von Yann Samuell inszeniert. Zur Besetzung gehören Audrey Fleurot als Eleanor Canterville, Michaël Youn als Gwilherm, Michèle Laroque und Lionnel Astier. Die Altersfreigabe liegt bei sechs Jahren, was den familiären Charakter der Produktion unterstreicht.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy, Komödie und Familienfilm legt den Ton der Geschichte fest: Das Spukhafte dient hier weniger dem Gruseln als der Komik, und der Konflikt zwischen einer traditionsbewussten Geisterwelt und einer unbeeindruckten modernen Familie liefert den komödiantischen Kern. Dass ausgerechnet die jugendliche Virginia eine besondere Verbindung zu Eleanor entwickelt, deutet auf eine zweite, ernsthaftere Erzählebene hin, die neben dem Klamauk um verschreckte Eltern und schabernackende Kinder steht. Die Anlage der Geschichte richtet sich klar an ein junges Publikum, ohne die Erwachsenen ganz auszuschließen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, was für leichte Familienunterhaltung dieser Art nicht ungewöhnlich ist. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mehr als acht Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung offenbar viel geändert hätte. Innerhalb des Genres der komödiantischen Geistergeschichten für Familien reiht sich der Film als eine von vielen Varianten eines vertrauten Grundmotivs ein, ohne dass die vorliegenden Daten eine Sonderstellung nahelegen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Audrey Fleurot als Aliénor de Canterville
- Michaël Youn als Gwilherm
- Michèle Laroque als Elisabeth Otis
- Lionnel Astier als Alain
- Mathilde Daffe als Virginia Otis
- Julien Frison als Erwan
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Verfügbarkeit
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