Das große Basketball-Kidnapping (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom DeCerchio |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (160 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Männer, die kaum etwas so sehr lieben wie ihr Basketballteam, sitzen abends in einer Bar, als plötzlich der Star der gegnerischen Mannschaft auftaucht. Statt ihn einfach in Ruhe zu lassen, beginnen Mike und Jimmy, ihm einen Drink nach dem anderen zu spendieren. Der Abend eskaliert, und am nächsten Morgen wachen beide mit Erinnerungslücken auf – dafür aber mit dem gefesselten Star mitten in ihrem Wohnzimmer. Wie es dazu kam, wissen sie selbst nicht mehr.
Entstehungsgeschichte
"Das große Basketball-Kidnapping" entstand 1996 unter der Regie von Tom DeCerchio. In den Hauptrollen sind Damon Wayans, Daniel Stern, Dan Aykroyd und Gail O'Grady zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und ordnet sich als Komödie ein.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation zweier fanatischer Anhänger, die sich in eine Situation hineinsteigern, die weit über normale Sportbegeisterung hinausgeht, ist typisch für Komödien, die Fantum als Ausgangspunkt für absurde Verwicklungen nutzen. Dass die Hauptfiguren sich am Morgen an nichts erinnern können, verschiebt die Erzählung von der reinen Planung eines Streichs hin zu einer Aufklärungsgeschichte: Die Protagonisten müssen selbst rekonstruieren, was in der Nacht geschehen ist, während sie gleichzeitig versuchen, den entstandenen Schaden zu begrenzen. Die Besetzung mit Damon Wayans und Daniel Stern deutet auf eine Ausrichtung hin, die auf Situationskomik zwischen einem eher impulsiven und einem eher zögerlichen Charakter setzt, während Dan Aykroyd als weitere komödiantische Verstärkung fungiert. Gail O'Grady rundet das Ensemble ab.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 aus einer eher schmalen Bewertungsbasis von rund 160 Stimmen bewegt sich der Film im unteren bis mittleren Bereich dessen, was Komödien mit ähnlicher Ausgangsidee erreichen. Seit der Veröffentlichung 1996 ist der Film ein fester Teil der Sportkomödien jener Zeit, ohne dass sich an seiner Bewertung über die Jahre viel verändert hätte. Die geringe Stimmenzahl deutet darauf hin, dass der Titel im Vergleich zu bekannteren Genrevertretern eher am Rand der öffentlichen Wahrnehmung geblieben ist, ohne dass sich daraus eine Aussage über seine Qualität ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Damon Wayans als Lewis Scott
- Daniel Stern als Mike O'Hara
- Dan Aykroyd als Jimmy Flaherty
- Gail O'Grady als Carol O'Hara
- Christopher McDonald als Coach Kimball
- Paul Guilfoyle als Kevin O'Grady
- Adam Hendershott als Tommy O'Hara
- Scott Lawrence als Ted Hennison
- Deion Sanders als Self
- Bill Walton als Self
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Verfügbarkeit
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