Das Haus der Zukunft (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | LeVar Burton |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 78 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-06-26 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (174 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der 13-jährige Ben lebt mit seinem Vater und seiner Schwester in einem Haus, das mit einer computergesteuerten Haushaltshilfe namens PAT ausgestattet ist. PAT übernimmt Kochen, Putzen und Organisation des Alltags so perfekt, dass Ben zu dem Schluss kommt, sein Vater brauche gar keine neue Partnerin mehr zu suchen. Als sich der Vater jedoch für Sara interessiert, die Programmiererin des Hauses, greift Ben in die Steuerung ein. Seine Umprogrammierung hat allerdings unerwartete Folgen: Aus PAT wird eine Instanz, die sich zunehmend wie eine Ersatzmutter und Ehefrau verhält, und die neu gewonnene Kontrolle über das eigene Zuhause entwickelt sich zum Problem für die ganze Familie.
Entstehungsgeschichte
„Das Haus der Zukunft“ entstand 1999 unter der Regie von LeVar Burton. In den Hauptrollen sind Katey Sagal, Ryan Merriman, Kevin Kilner und Jessica Steen zu sehen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und richtet sich damit ausdrücklich an ein Familienpublikum.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Familienfilm und Science-Fiction zeigt sich schon in der Grundidee: Ein technisches Wunderhaus wird zum Ausgangspunkt für ein sehr menschliches Thema, nämlich den Umgang eines Kindes mit der Vorstellung, dass der verwitwete oder alleinerziehende Vater eine neue Partnerin findet. Die Science-Fiction-Elemente – ein sprechendes, lernfähiges Haus mit einer Kunstfigur wie PAT – dienen dabei weniger der technischen Spekulation als vielmehr als komödiantisches Mittel, um familiäre Konflikte zuzuspitzen. Dass ein Kind versucht, die Technik gegen die Wünsche der Erwachsenen einzusetzen, und dabei die Kontrolle verliert, ist eine klassische Anlage für einen leichten, an junge Zuschauer gerichteten Erzählstoff.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Qualitätsurteil ableiten lässt. Seit der Veröffentlichung 1999 sind inzwischen deutlich mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel als frühen Vertreter familienfreundlicher Science-Fiction-Komödien mit Technikthema einordnet, wie sie um die Jahrtausendwende im Fernsehbereich verbreitet waren.
Bilder








Besetzung & Stab
- Katey Sagal als PAT
- Ryan Merriman als Ben
- Katie Volding als Angie
- Kevin Kilner als Nick
- Jessica Steen als Sara
- Emilio Borelli als Miles
- Paul Linke als Tuttle
- Jason Lansing als Johnny
- Joshua Boyd als Ryan
- Raquel Beaudene als Gwen Patroni
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Verfügbarkeit
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