Das schnelle Geld (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | D.J. Caruso |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 122 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-07 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.526.509 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (741 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine schwere Knieverletzung beendet Brandon Langs glänzende Laufbahn als Football-Profi. Was bleibt, ist sein einzigartiges Insiderwissen über den Sport — und das erweist sich in der äußerst lukrativen Welt der Sportwetten als wertvoll. Walter Abrams entdeckt ihn und erzieht ihn zum Nachfolger an der Spitze eines exklusiven Wettunternehmens.
Dort gilt nur eine Regel: Je größer das Risiko, desto größer der mögliche Gewinn. Während Brandon mit dem Geld seiner Kunden riesige Vermögen erwettet, verfällt Abrams einem zerstörerischen Lebensstil, gegen den auch die Liebe seiner Frau Toni Morrow nichts ausrichtet. Und Brandons eigene Gewinnsucht führt ihn geradewegs in kriminelle Zockerkreise.
Entstehungsgeschichte
D.J. Caruso führte bei dem 2005 herausgekommenen Film Regie. Al Pacino und Matthew McConaughey stehen im Zentrum, Rene Russo und Armand Assante gehören ebenfalls zur Besetzung. Die Altersfreigabe ab sechs Jahren fällt für einen Stoff dieser Art niedrig aus.
Hinter den Kulissen
Der Titel ist als Komödie, Krimi, Drama und Thriller zugleich eingeordnet, was unentschieden wirkt, tatsächlich aber die Beweglichkeit des Stoffes beschreibt: Wettgeschäfte lassen sich als Zahlenspiel komisch erzählen, als Delikt kriminell, als Abhängigkeit dramatisch und als Bedrohung spannend. Zugrunde liegt eine wahre Begebenheit.
Die Konstellation aus einem älteren Lehrmeister und einem jungen Aufsteiger gibt der Handlung ihr Gefälle: Was der eine vormacht, muss der andere erst lernen und dann überbieten. Dass beide Rollen mit Darstellern sehr unterschiedlicher Präsenz besetzt sind, unterstreicht dieses Gefälle zusätzlich. Der Schauplatz wiederum, ein Unternehmen mit eigener Regel und eigenem Personal, hält die Handlung an einem Ort zusammen.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 ergeben ein durchwachsenes Bild, gestützt auf eine eher schmale Bewertungsbasis. 21 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Gegenstand ohne Erläuterung verständlich, weil er weder besondere Technik noch Zeitmarken benötigt: Wetten, Schulden und Abhängigkeit erklären sich von selbst. Innerhalb seiner Genres steht der Film in der Reihe jener Geschichten, die einen Aufstieg schildern, um den Preis dafür sichtbar zu machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Al Pacino als Walter Abrams
- Matthew McConaughey als Brandon Lang
- Rene Russo als Toni Morrow
- Armand Assante als Novian
- Jeremy Piven als Jerry
- Jaime King als Alexandria
- Kevin Chapman als Southie
- Denise Galik als Brandon's Mom
- Gedde Watanabe als Milton
- Carly Pope als Tammy
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Verfügbarkeit
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