Das Schreckenshaus des Dr. Death (1974)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Clark |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1974-03-28 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (123 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paul Toombes hat mit der Figur des Dr. Death seine größten Erfolge gefeiert. Dann wird seine Verlobte Ellen in der Nacht nach einer Silvesterfeier auf grausame Weise getötet, und die Umstände erinnern zu genau an die Morde, die seine Filmfigur begeht. Toombes gerät unter Verdacht, seine Karriere bricht ab, und er beginnt selbst nicht mehr sicher zu sein, ob er unschuldig ist. Ein Nervenzusammenbruch bringt ihn in eine psychiatrische Einrichtung. Jahre später gilt er als geheilt, kehrt zurück und übernimmt erneut die Rolle des Dr. Death. Kaum haben die neuen Dreharbeiten begonnen, wiederholen sich die Morde nach demselben Muster wie damals.
Entstehungsgeschichte
"Das Schreckenshaus des Dr. Death" entstand 1974 unter der Regie von Jim Clark. In den Hauptrollen sind Vincent Price als Paul Toombes und Peter Cushing zu sehen, dazu Robert Quarry und Adrienne Corri. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und wird den Genres Horror und Mystery zugeordnet.
Hinter den Kulissen
Die Konstruktion des Films spielt bewusst mit der Doppelung von Schauspieler und Figur: Ein Horrordarsteller wird selbst zum möglichen Täter eines Verbrechens, das seiner eigenen Kunstfigur entspricht. Diese Verschränkung von Rolle und Realität ist der eigentliche Kern der Geschichte, nicht nur eine Ausgangssituation für eine Mordserie. Die Mystery-Komponente ergibt sich daraus, dass weder Toombes noch das Publikum lange sicher sein können, was Einbildung, Inszenierung oder tatsächliches Verbrechen ist. Mit Price und Cushing sind zwei Darsteller besetzt, die für das Horrorfach jener Zeit stehen, was der Geschichte über einen alternden Horrorstar eine zusätzliche Ebene der Selbstbezogenheit verleiht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,2 bei einer noch überschaubaren Anzahl an Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 1974 sind mittlerweile über fünf Jahrzehnte vergangen, was den Film klar in die Horrorproduktionen seiner Ära einordnet, die stark auf bekannte Genredarsteller setzten. Innerhalb des Horror-Mystery-Feldes bleibt er ein Beispiel für Stoffe, die Schauspielerei und Verbrechen ineinander spiegeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Price als Paul Toombes
- Peter Cushing als Herbert Flay
- Robert Quarry als Oliver Quayle
- Adrienne Corri als Faye
- Linda Hayden als Elizabeth Peters
- Natasha Pyne als Julia Wilson
- Michael Parkinson als TV Interviewer
- Barry Dennen als Gerry Blount
- Ellis Dale als Alfred Peters
- Catherine Willmer als Louise Peters
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Verfügbarkeit
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