Das sexte Semester (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wallace Wolodarsky |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-03-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.517.488 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (280 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dave, Adam und Doofer sind Mitglieder einer Studentenverbindung, deren Umgangston vor allem von Angeberei und Sexismus geprägt ist. Als sie mit der Verwaltung der Kasse für die alljährliche Jachtparty betraut sind, verschwindet das Geld spurlos. Die Konsequenz folgt prompt: Die drei fliegen unter Schimpf und Schande aus dem Haus. Eine Chance auf Wiedergutmachung bietet sich dennoch, denn eine versteckte Kamera, die Adam eigentlich für private Zwecke installiert hatte, hat zufällig auch den Tresor im Blick. Um an die entscheidende Aufnahme zu gelangen und den wahren Dieb zu entlarven, müssen die drei einen Weg zurück in ihr altes Umfeld finden. Wie genau sie das anstellen und wie die Geschichte ausgeht, verrät die Ausgangslage nicht.
Entstehungsgeschichte
„Das sexte Semester“ entstand 2002 unter der Regie von Wallace Wolodarsky. In den Hauptrollen sind Barry Watson, Michael Rosenbaum, Harland Williams und Melissa Sagemiller zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und wird als Komödie eingeordnet.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangslage – drei Verbindungsstudenten, die als besonders klischeehaft sexistisch beschrieben werden und sich am Ende selbst überführen müssen – deutet auf eine Handlung an, die auf grobe, überzeichnete Komik setzt statt auf feine Beobachtung. Die Verknüpfung von Verschwörung, gestohlenem Geld und einer versteckten Kamera, die zwei Zwecke gleichzeitig erfüllt, zeigt eine Konstruktion, die auf schnelle Wendungen und plakative Situationskomik ausgelegt ist. Die Besetzung mit vier Darstellern in tragenden Rollen spricht für eine Ensemblekomödie, in der das Zusammenspiel der Figuren im Vordergrund steht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 aus einer eher überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich – weder besonders gefeiert noch deutlich abgelehnt, sondern mit einer schmalen, aber nicht verschwindend kleinen Resonanz. Seit dem Erscheinungsjahr 2002 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film klar in die Komödientradition des frühen 2000er-Jahrzehnts einordnet, ohne dass sich daraus weitere Rückschlüsse auf seine Wirkung ziehen ließen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Barry Watson als Dave / Daisey
- Michael Rosenbaum als Adam / Adina
- Harland Williams als Doofer / Roberta
- Melissa Sagemiller als Leah
- Tony Denman als Jimmy
- Brad Beyer als Spence
- Kathryn Stockwood als Patty
- Heather Matarazzo als Katie
- Yvonne Sciò als Frederique
- Kerri Higuchi als Susie
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Verfügbarkeit
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