De la Comédie-Française (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bertrand Usclat |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 75 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-07-22 |
| Einspielergebnis | 2.338.073 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (100 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der Comédie-Française gilt eine eiserne Regel: Die Vorstellung wird niemals abgesagt. Für Nina ist das ausgerechnet an dem Abend, an dem ihre erste Inszenierung Premiere feiert, ein zweifelhafter Trost. Drei Stunden vor Vorstellungsbeginn bricht praktisch alles andere zusammen: Ein Schauspieler sitzt in einem Zug fest, die Technik streikt, Egos kollidieren und die Nerven liegen blank. Nina bleibt keine Ausweichmöglichkeit und keine Zeit zum Verschnaufen. Sie muss die Produktion mit allen Mitteln zusammenhalten, während die Uhr unerbittlich weiterläuft. Ob der Vorhang tatsächlich pünktlich aufgeht, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Regie führt Bertrand Usclat bei dieser für 2026 angesetzten Komödie. In den Hauptrollen sind Pauline Clément, Laurent Stocker, Julien Frison und Marina Hands zu sehen.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangslage funktioniert nach dem Prinzip der Komödie mit eingebautem Zeitdruck: eine strikte Regel, eine Uhr, die abläuft, und ein Ensemble, das genau in dem Moment auseinanderfällt, in dem es zusammenhalten müsste. Die Anlage folgt damit klassisch der Screwball-Logik des Theaters-hinter-dem-Theater – nicht die Aufführung selbst steht im Mittelpunkt, sondern das chaotische Ringen davor. Dass die Geschichte an einem konkreten, bekannten Haus verortet ist, verstärkt den Kontrast zwischen institutioneller Strenge und menschlichem Kontrollverlust. Die Besetzung mit vier tragenden Rollen deutet auf ein Ensemblestück hin, in dem sich mehrere Konflikte parallel entladen, statt sich auf eine einzelne Hauptfigur zu konzentrieren – auch wenn Nina als Person mit der größten Verantwortung im Zentrum steht.
Einordnung & Wirkung
Mit einem Schnitt von 6,9 aus einer noch überschaubaren Zahl an Bewertungen liegt der Film im soliden Mittelfeld – ein Ergebnis, das angesichts der geringen Stimmenbasis noch wenig Aussagekraft über eine dauerhafte Einschätzung hat. Da der Film erst 2026 erscheint, steht er praktisch am Anfang seiner Wahrnehmung; wie er sich im Vergleich zu anderen Backstage-Komödien behauptet, lässt sich derzeit kaum absehen. Innerhalb des Komödiengenres setzt er mit seinem engen Zeitrahmen und dem theatralen Umfeld jedenfalls einen klar erkennbaren, situativen Rahmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Pauline Clément als Nina Cardi
- Laurent Stocker als Philippe Vialle
- Julien Frison als Antoine de Nombel
- Marina Hands als Emilie Hamel
- Adeline D'Hermy als Suzanne Paturel
- Danièle Lebrun als Nadine Guimard
- Sefa Yeboah als Issa, l'ouvreur
- Christian Hecq als Jacques, le régisseur
- Serge Bagdassarian als Thibault, l'administrateur général
- Sephora Pondi als Mélanie, la maquilleuse
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Verfügbarkeit
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