Der Beste Film aller Zeiten (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mariano Cohn |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-09-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 4.100.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.732.705 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (457 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Unternehmer mit Milliardenvermögen fasst einen spontanen Entschluss: Er will einen Film machen, und zwar einen, der in Erinnerung bleibt. Dafür verlangt er nur das Beste. Die renommierte Filmemacherin Lola Cuevas wird angeworben, um dieses ehrgeizige Vorhaben zu leiten.
Vervollständigt wird das Team durch zwei Schauspieler mit enormem Talent und noch größerem Ego. Félix Rivero ist ein Herzensbrecher aus Hollywood, Iván Torres ein radikaler Theaterschauspieler. Beide sind Legenden, gute Freunde sind sie jedoch nicht. Lola stellt die beiden vor eine Reihe zunehmend exzentrischer Prüfungen. Dabei müssen sich Félix und Iván nicht nur miteinander auseinandersetzen, sondern auch mit dem, was sie selbst einmal hinterlassen wollen. Wer am Ende noch steht, wenn die Kameras tatsächlich laufen, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Mariano Cohn führte Regie bei diesem Film aus dem Jahr 2021. Im Englischen trägt er den Titel „Official Competition“, der deutsche Titel „Der Beste Film aller Zeiten“ greift dagegen den Größenwahn des Auftraggebers auf. Antonio Banderas, Penélope Cruz, Oscar Martínez und José Luis Gómez bilden die Besetzung. Mit drei zentralen Figuren und vier Darstellern ist ein Ensemblestück zu erwarten, das von der Reibung seiner Figuren lebt. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama bilden die Genrekombination. Für einen Film über das Filmemachen ist das eine naheliegende Wahl: Eitelkeit und Machtspiele bieten komisches Potenzial, die Auseinandersetzung mit dem eigenen Vermächtnis ernsthafte Tiefe.
Die Anlage der Geschichte richtet den Blick auf die Arbeit hinter der Kamera. Ein reicher Geldgeber, eine Regisseurin mit eigenen Methoden und zwei Stars, die grundverschiedene Schauspieltraditionen verkörpern, prallen aufeinander. So entsteht eine Satire auf den Kulturbetrieb, in der die Proben wichtiger werden als das fertige Werk.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld. Die Stimmen bewegen sich im mittleren dreistelligen Bereich. Seit dem Erscheinen sind 5 Jahre vergangen. Unter den Filmen, die das Filmgeschäft selbst zum Thema machen, setzt dieser Titel auf das Duell zweier Egos und die Frage, was künstlerischer Anspruch eigentlich wert ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Antonio Banderas als Félix Rivero
- Penélope Cruz als Lola Cuevas
- Oscar Martínez als Iván Torres
- José Luis Gómez als Humberto Suárez
- Manolo Solo als Matías
- Nagore Aranburu als Julia
- Irene Escolar als Diana Suárez
- Pilar Castro als Violeta
- Koldo Olabarri als Darío
- Juan Grandinetti als Ariel
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Verfügbarkeit
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