Der Heiler - Glaube an das Wunder in Dir (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paco Arango |
|---|---|
| Genre | Familie, Drama, Komödie |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-02-17 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (531 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alec Bailey ist Ingenieur und lebt in London, doch von seinem Handwerk kann er kaum leben. Er repariert Haushaltsgeräte, die Aufträge bleiben spärlich, und die Schulden wachsen. In diese Lage platzt Raymond Heacock, ein Onkel, von dem Alec bislang nichts wusste. Sein Angebot: Er übernimmt sämtliche Verbindlichkeiten, wenn Alec für mindestens ein Jahr in eine Kleinstadt in Neuschottland in Kanada zieht.
Alec traut der Sache nicht, hat aber keine Alternative und nimmt an. Dort lernt er die Tierärztin Cecília kennen, die ihm helfen will, Kundschaft zu finden. Ihre Anzeige für seine Dienste ist so doppeldeutig formuliert, dass die Bewohner des Ortes bald glauben, Alec besitze die Gabe des Heilens. Was als Missverständnis beginnt, wird für ihn zu einem Weg voller Entdeckungen, Lektionen und der Möglichkeit, etwas wiedergutzumachen.
Entstehungsgeschichte
Paco Arango hat den Film inszeniert, der 2017 erschien. Vor der Kamera stehen Oliver Jackson-Cohen, Camilla Luddington, Kaitlyn Bernard und Jonathan Pryce. Die kleine Besetzung deutet auf eine Geschichte hin, die sich auf wenige Figuren und deren Beziehungen konzentriert.
Hinter den Kulissen
Familie, Drama und Komödie, diese drei Genres beschreiben den Tonfall recht genau. Die Komik entsteht aus dem Missverständnis um die vermeintliche Heilkraft, das Drama aus Alecs finanzieller Not und der Frage, ob er die Erwartungen der Menschen tragen kann. Das Familien-Label deutet darauf hin, dass der Stoff für ein breites Publikum angelegt ist und heikle Themen eher behutsam angeht.
Erzählerisch folgt der Film einem klassischen Muster: Ein Städter wird in die Provinz versetzt, findet dort neue Menschen und lernt etwas über sich selbst. Der Titel verrät bereits, dass es um mehr als um kaputte Geräte geht.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 Punkten liegt die Durchschnittsbewertung im soliden oberen Mittelfeld. Die Zahl der abgegebenen Stimmen ist allerdings überschaubar, ein Publikum von einigen hundert Bewertenden, sodass der Wert eher als Tendenz denn als gefestigtes Urteil zu lesen ist. Neun Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Titel, den man eher gezielt entdeckt. Innerhalb der Familienkomödien mit dramatischem Kern ist er ein ruhigerer Vertreter, der seine Konflikte aus Alltagsnöten und Missverständnissen bezieht.
Bilder






Besetzung & Stab
- Oliver Jackson-Cohen als Alec Bailey
- Camilla Luddington als Cecilia
- Kaitlyn Bernard als Abigail
- Jonathan Pryce als Raymond Heacock
- Jorge Garcia als Father Malloy
- Adrian G. Griffiths als Tom Ackhurst
- Jeremy Akerman als Priest
- Brian Downey als Henry
- Suresh John als Amir
- Richard Donat als Larry
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Verfügbarkeit
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