Der Prinz & ich (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Martha Coolidge |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-03-28 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 37.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.062 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der dänische Prinz Edward liefert den Skandalblättern regelmäßig Stoff. Als er im Fernsehen barbusige Studentinnen einer US-amerikanischen Universität in Wisconsin sieht, schreibt er sich kurzerhand dort ein, inkognito und begleitet allein von seinem Diener Sören. An derselben Universität studiert die Farmerstochter Paige Morgan, die nebenher in einer Bar jobbt. Weil Edward seinen Eltern erklärt hat, er finanziere das Studium selbst, geht ihm bald das Geld aus, und er nimmt einen Job in eben dieser Bar an. Von da an unterrichten die beiden einander: er sie in Literaturwissenschaft, sie ihn im Waschen und in anderen alltäglichen Fertigkeiten. Dass daraus mehr wird, kündigt sich langsam an.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie zeichnete Martha Coolidge verantwortlich, herausgekommen ist der Film 2004. Julia Stiles und Luke Mably stehen im Mittelpunkt der Besetzung, ergänzt von Ben Miller und Miranda Richardson. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, die Freigabe gilt ab 0 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm greifen hier ineinander, und die Anlage der Geschichte zeigt, wie das geschieht. Zwei Welten, die einander nichts zu sagen haben, Hof und Farm, Adel und Nebenjob, werden in denselben Hörsaal gesteckt und müssen miteinander auskommen. Der Witz entsteht aus dem Gefälle, das Gefühl aus dem Umstand, dass beide etwas können, was dem anderen fehlt. Der Tausch von Kenntnissen ist dabei kein Nebenmotiv, sondern die Mechanik der Annäherung. Auch das Inkognito ist ein tragendes Bauteil, weil es eine Fallhöhe schafft, die irgendwann eingelöst werden muss. Die Freigabe ohne Altersgrenze zeigt, dass der Ton durchweg leicht bleibt und die Zuspitzungen weich ausfallen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 bei Stimmen im vierstelligen Bereich landet der Film im mittleren Bereich, kein Aufreger, aber auch kein Ausrutscher. Die Stimmenzahl ist moderat und passt zu einem Titel, der sein Publikum eher beiläufig findet als über große Diskussionen. Seit dem Erscheinen 2004 sind 22 Jahre vergangen. Innerhalb der romantischen Komödie bedient er ein sehr bekanntes Muster, ohne es umzubauen; sein Reiz liegt in der Ausführung, nicht in der Idee.
Bilder








Besetzung & Stab
- Julia Stiles als Paige Morgan
- Luke Mably als Prince Edvard
- Ben Miller als Soren
- Miranda Richardson als Queen Rosalind
- James Fox als King Haraald
- Alberta Watson als Amy Morgan
- John Bourgeois als Ben Morgan
- Zachary Knighton als John Morgan
- Stephen O'Reilly als Mike Morgan
- Elisabeth Waterston als Beth Curtis
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Verfügbarkeit
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