Der Rosengarten von Madame Vernet (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pierre Pinaud |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-06-30 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (105 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eve Vernet betreibt eine Gärtnerei im Burgund, deren beste Zeiten mit einer einst gewonnenen "Goldenen Rose" acht Jahre zurückliegen. Der Konkurrent Constantin Lamarzelle hat sich mit einer industriellen Großzüchterei an die Spitze gesetzt, während Eves Betrieb vor dem finanziellen Ende steht. Ausgerechnet drei neue Mitarbeiter, die über ein Resozialisierungsprogramm zu ihr kommen, bringen Bewegung in die Lage. Von Rosen verstehen sie nichts, dafür aber einiges vom Einbrechen und Stehlen. Gemeinsam mit ihnen wagt Eve einen riskanten Vorstoß in Lamarzelles gesichertes Zuchtreich, um eine besonders wertvolle Rose zu entführen. Zwischen den ungleichen Kollegen entwickelt sich dabei mehr als nur eine Zweckgemeinschaft.
Entstehungsgeschichte
Der 2021 erschienene Film entstand unter der Regie von Pierre Pinaud. In den zentralen Rollen sind Catherine Frot, Melan Omerta, Fatsah Bouyahmed und Olivia Côte zu sehen. Die Komödie ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verbindet das Milieu des Gartenbaus mit den Mitteln der Heist-Komödie: Ein Bruch in ein Hochsicherheits-Rosenimperium wird zum Motor für eine Handlung, die eigentlich von etwas anderem erzählt – vom Zusammenfinden einer Gruppe, die auf den ersten Blick nicht zusammenpasst. Die Kombination von traditionsreichem Handwerk und ehemaligen Straftätern als ungewöhnlichem Rettungsteam sorgt für einen komödiantischen Kontrast, der zugleich Raum für leisere, zwischenmenschliche Töne lässt. Dass der Film die Konkurrenz zwischen kleinbetrieblicher Handarbeit und industrieller Großproduktion zum Hintergrund macht, gibt der leichten Grundanlage einen sozialen Unterbau, ohne dass daraus ein reines Botschaftskino wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 bei einer noch überschaubaren Anzahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im soliden, unauffälligen Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2021 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb der Komödie zählt der Film zu jenen Werken, die auf eine ungewöhnliche Konstellation von Figuren setzen, statt auf große Pointen oder Tempo – eine Ausrichtung, die eher ein ruhiges als ein lautstark unterhaltsames Publikum ansprechen dürfte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Catherine Frot als Ève
- Melan Omerta als Fred
- Fatsah Bouyahmed als Samir
- Olivia Côte als Véra
- Marie Petiot als Nadège
- Vincent Dedienne als Lamarzelle
- Serpentine Teyssier als La mère de Fred
- Pasquale D'Inca als M. Papandréou
- Mathieu Duboclard als Gendarme 1
- Matthieu Loos als Gendarme 2
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Verfügbarkeit
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