Der Tod kommt auf vier Pfoten (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Lafia |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller, Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-11-19 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.974.636 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (141 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lori, eine Reporterin, die einem Skandal um Tierversuche nachgeht, verliert plötzlich den Kontakt zu ihrem Informanten. Statt aufzugeben, verschafft sie sich nachts Zugang zu dem Labor, in dem die Versuche stattfinden sollen. Als Wachposten sie entdecken und sie fliehen muss, nimmt sie spontan einen Hund namens Max mit, der sie sofort für sich einnimmt. Was Lori nicht ahnt: Max wurde im Auftrag der Regierung genetisch verändert und trägt gefährliche Fähigkeiten in sich, über die nur der Wissenschaftler Dr. Jarrett wirklich Bescheid weiß. Aus der vermeintlichen Rettungsaktion eines misshandelten Tieres wird so der Beginn einer Geschichte, die deutlich mehr Gefahr birgt, als Lori zunächst erkennt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1993 unter der Regie von John Lafia. In den Hauptrollen sind Ally Sheedy, Lance Henriksen, Robert Costanzo und Fredric Lehne zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Horror, Science-Fiction, Thriller und Komödie zeigt, dass der Film sich nicht auf reinen Schrecken verlässt, sondern das Grundmotiv – ein liebenswerter Hund mit tödlichem Potenzial – bewusst zwischen Ernst und Situationskomik ansiedelt. Die Ausgangslage, eine Reporterin, die durch investigative Recherche in eine Gefahr gerät, die sie selbst herbeiführt, verbindet klassische Thriller-Strukturen mit einem Science-Fiction-Kern: der Frage, was genetische Manipulation aus einem vertrauten Wesen machen kann. Dass ausgerechnet ein Haustier zur Bedrohung wird, spielt mit der Erwartung des Publikums an das titelgebende "beste Freund des Menschen" und dreht sie ins Unheimliche.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Feld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit seinem Erscheinen 1993 sind über drei Jahrzehnte vergangen, in denen sich das Genre der genetisch veränderten Tiere im Horror- und Science-Fiction-Kino mehrfach wiederholt hat. Der Titel steht damit für eine Spielart des Tierhorrors, die auf Komödie und Schrecken gleichermaßen setzt, statt sich für eine reine Genrelinie zu entscheiden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ally Sheedy als Lori Tanner
- Lance Henriksen als Dr. Jarret
- Robert Costanzo als Detective Kovacs
- Fredric Lehne als Perry
- John Cassini als Detective Bendetti
- J.D. Daniels als Rudy
- William Sanderson als Ray
- Trula M. Marcus als Annie
- Robin Frates als Judy Sanders
- Rick Barker als Mailman
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Verfügbarkeit
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