Der Tod steht ihr gut (1992)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Zemeckis |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Horror |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1992-07-30 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 149.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (3.093 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Helen hat eine Rechnung offen. Ihre Erzfeindin Madeleine hat ihr den begehrten Schönheitschirurgen Ernest ausgespannt, und Helen sinnt auf Rache. Jahre später ist die Gelegenheit da.
Während Madeleine langsam verblüht, ist Helen dank eines magischen Elixiers unverändert schön geblieben, und bei Ernest pocht sie auf ihr Recht. Gemeinsam schmieden die beiden Mordpläne. Was sie nicht bedacht haben: Auch Madeleine hat den Jungbrunnen entdeckt, der sie unsterblich macht. Unsterblich in einem sehr wörtlichen Sinn, denn selbst ein gebrochenes Genick oder ein in den Rumpf gerammter Kopf beenden dieses Dasein nicht.
Entstehungsgeschichte
Robert Zemeckis inszenierte den Film, der 1992 in die Kinos kam und im englischen Sprachraum Death Becomes Her heißt. Meryl Streep, Goldie Hawn, Bruce Willis und Isabella Rossellini übernehmen die tragenden Rollen. Zwölf Jahre lautet die Altersgrenze.
Hinter den Kulissen
Komödie, Fantasy und Horror in einem Titel ergeben eine seltene Verbindung, und die Reihenfolge sagt etwas über die Gewichtung. Der fantastische Kern, das Elixier, ist die Voraussetzung; der Horror liefert die Bilder, die sich aus einem unzerstörbaren Körper ergeben; die Komödie bestimmt den Ton, in dem all das erzählt wird. Ohne diesen Ton wäre kaum erträglich, was den Figuren widerfährt.
Die Anlage ist konsequent auf zwei Frauenfiguren zugeschnitten, zwischen denen die dritte Hauptfigur zum Streitobjekt wird. Der Rachegedanke treibt die Handlung an, doch die eigentliche Pointe liegt darin, dass beide Seiten dasselbe Mittel wählen. Dass die Rache über Jahre reift, verschiebt zudem den Schwerpunkt: Nicht der Verlust selbst hält die Geschichte in Gang, sondern das, was die Wartezeit aus den beiden Frauen gemacht hat.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,8 von 10 beruht auf mehreren tausend Stimmen und liegt sichtbar über der Mitte. Angesichts des Erscheinungsjahres 1992 ist diese Beteiligung bemerkenswert, denn sie zeigt, dass der Titel weiterhin gefunden wird. Die Freigabe ab zwölf Jahren lässt sich aus der komödiantischen Grundhaltung erklären, die den Schrecken durchgehend bricht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Meryl Streep als Madeline Ashton Menville
- Goldie Hawn als Helen Sharp
- Bruce Willis als Dr. Ernest Menville
- Isabella Rossellini als Lisle von Rhuman
- Ian Ogilvy als Chagall
- Adam Storke als Dakota
- Alaina Reed Hall als Psychologist
- Nancy Fish als Rose
- Michelle Johnson als Anna
- Mary Ellen Trainor als Vivian Adams
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Verfügbarkeit
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