Der Zufrühkommer (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dan Beers |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-07-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (487 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Für den Highschool-Schüler Rob ist es der große Tag: Das Vorstellungsgespräch für Georgetown steht an. Also erscheint er im besten Anzug in der Schule und kassiert dafür prompt die hämischen Kommentare seines besten Freundes. Das Gespräch mit dem College-Vertreter verläuft seltsam, und überhaupt geht an diesem Tag vieles drunter und drüber. Trotzdem hat Rob ein gutes Gefühl, und das steigert sich ins Unermessliche, als es ihm tatsächlich gelingt, die Nacht mit der Schulschönheit Angela zu verbringen.
Am nächsten Morgen wacht er allerdings nicht neben ihr auf, sondern allein in seinem Bett, und zwar am Morgen des Vorstellungsgesprächs. Rob steckt in einer Zeitschleife und muss den Parcours der Peinlichkeiten immer wieder von vorn durchlaufen. Mit der Zeit beginnt er, seine Grenzen immer weiter auszutesten.
Entstehungsgeschichte
Dan Beers führte Regie bei der Komödie, die 2014 erschien und im englischen Original „Premature“ heißt. John Karna, Katie Findlay, Craig Roberts und Alan Tudyk bilden die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren, was bei einem Stoff um eine erste gemeinsame Nacht auf einen Humor schließen lässt, der Andeutung über Explizitheit stellt.
Hinter den Kulissen
Das Genre ist eindeutig: Komödie, sonst nichts. Der Motor der Geschichte ist die Zeitschleife, eine Erzählform, die Wiederholung zum Prinzip macht und den Reiz aus den Abweichungen zieht. Jeder Durchlauf verändert die Ausgangslage ein wenig, und die Figur lernt, während die Welt um sie herum bei null bleibt. Der deutsche Titel gibt die Pointe vor: Der Tag endet immer zu früh, und der Held muss lernen, damit umzugehen. Aus dem Peinlichkeits-Parcours wird so ein Übungsfeld, auf dem Rob ausprobieren kann, was ohne Folgen bleibt und was nicht.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,5 von 10 liegt unter dem Mittelwert, die Stimmenzahl im dreistelligen Bereich. Das ergibt ein eher verhaltenes Bild, aber keine breite Ablehnung. Zwölf Jahre nach 2014 gehört der Film zu den Komödien, die ein bekanntes Erzählmuster auf das Highschool-Umfeld übertragen. Wer die Zeitschleife als Form schätzt, findet hier die Variante mit Teenagerhumor und einem Helden, der an seinem großen Tag mehr über sich lernt, als ihm lieb ist.
Bilder







Besetzung & Stab
- John Karna als Rob Crabbe
- Katie Findlay als Gabrielle
- Craig Roberts als Stanley
- Alan Tudyk als Jack Roth
- Carlson Young als Angela Yearwood
- Zoe Myers als Lisa
- Elon Gold als Mr. Hughes
- Cara Mantella als Ms. Hartnett
- Christen Orr als Sally Levinson
- Brian Huskey als Principal Hansen
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Verfügbarkeit
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