Dexter's Laboratory: Ego Trip (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Genndy Tartakovsky |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie, Science Fiction, TV-Film, Action, Drama |
| Laufzeit | 50 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-12-17 |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (126 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alles beginnt mit einem Angriff: Roboter aus der Zukunft tauchen in Dexters Labor auf, mit der Ankündigung, denjenigen zu vernichten, der "die Zukunft gerettet hat". Dexter erledigt sie mühelos mit seinen Gerätschaften, doch die Sache lässt ihn nicht los. Wer ist dieser Retter der Zukunft, und ist er das wirklich selbst? Neugierig auf das eigene zukünftige Ich, macht sich Dexter mit seiner Zeitmaschine auf eine Reise durch verschiedene Zukunftsversionen seiner selbst. Die erste Station bringt eine Enttäuschung: Statt eines heldenhaften Genies findet er eine hochgewachsene, schmächtige und erfolglose Version seiner selbst, die in einem Großraumbüro Kabinen entwirft, während ausgerechnet sein Rivale Mandark als Chef über ihm thront. In dieser Konstellation kommt es zu einem folgenschweren Fehler: Der jüngere Dexter verrät unabsichtlich die Existenz der Baupläne für das "Neurotomic Protocore", die Mandark sich sogleich aneignet, kurz bevor die beiden Dexter-Versionen weiterreisen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1999 und entstand unter der Regie von Genndy Tartakovsky als Fernsehfilm zur Serie "Dexters Labor". Zu den Sprechrollen gehören Christine Cavanaugh, Eddie Deezen, Jeff Bennett und Kath Soucie.
Hinter den Kulissen
Die Genremischung aus Animation, Komödie, Familie, Science-Fiction, Action und Drama zeigt, wie breit die Geschichte angelegt ist: Zeitreise-Motive treffen auf slapstickhafte Actioneinlagen und einen ernsteren Unterton, der sich aus der Konfrontation mit der eigenen möglichen Zukunft ergibt. Dass Dexter gleich mehrere Versionen seiner selbst trifft, deutet auf eine episodische Struktur hin, in der verschiedene mögliche Lebenswege durchgespielt werden. Die Rivalität zu Mandark bekommt durch die Zeitreise ein zusätzliches Gewicht, da ein einziger unbedachter Moment weitreichende Folgen für das Kräfteverhältnis der beiden hat.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,5 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl steht der Film auf einer schmalen, aber positiven Bewertungsbasis. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile 26 Jahre vergangen, was ihn innerhalb der Zeichentrickserien-Ableger seiner Ära verortet, die humorvolle Elemente mit ambitionierteren erzählerischen Strukturen wie Zeitreisen verbanden. Innerhalb des Science-Fiction-Komödien-Feldes für ein Familienpublikum markiert er einen Ansatz, der Genreelemente ungewöhnlich freimütig mischt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Christine Cavanaugh als Dexter / D22 / Old Man Dexter (voice)
- Eddie Deezen als Mandark / Executive Mandark / Overlord Mandark / Braindark (voice)
- Jeff Bennett als Mandark Robot / Dad / Robot #1 / Officer 9412 (voice)
- Kath Soucie als Mom / Head Secretary (voice)
- Kat Cressida als Dee Dee (voice)
- Tom Kenny als Curator / Village Man / Robot #2 / Computer / Man (voice)
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Verfügbarkeit
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