Diary of the Dead (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | George A. Romero |
|---|---|
| Genre | Horror, Fantasy, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-05-26 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.540.941 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (926 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Student Jason dreht mit ein paar Freunden einen amateurhaften Horrorfilm für seine Abschlussarbeit an der Universität. Noch während die Aufnahmen laufen, erfahren sie von mysteriösen Vorfällen: Tote stehen wieder auf.
Die Gruppe entschließt sich, gemeinsam im Wohnwagen aufzubrechen, um zu ihren Familien zu gelangen. Der unheimliche Terror nimmt in enormem Tempo zu — und Jason legt seine Kamera trotzdem nicht ab. Was als Studienarbeit begann, wird zu dem Versuch, den wahren Horror festzuhalten, während er geschieht.
Entstehungsgeschichte
Verantwortlich für die Inszenierung ist George A. Romero; der Film kam 2007 heraus. Michelle Morgan, Joshua Close, Shawn Roberts und Amy Lalonde bilden die Besetzung. Mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren richtet sich der Film ausdrücklich an ein erwachsenes Publikum.
Hinter den Kulissen
Vier Genres stehen nebeneinander: Horror, Fantasy, Science Fiction und Thriller. Diese Häufung ist kein Zufall, sondern beschreibt, wie ein Zombiestoff funktioniert. Das Übernatürliche liefert die Prämisse, eine quasi-wissenschaftliche Erklärung hält sie zusammen, und die Flucht der Gruppe sorgt für den Druck, unter dem alles steht.
Die entscheidende Setzung liegt aber in der Erzählform. Weil eine Figur innerhalb der Geschichte filmt, ist jede Einstellung eine Entscheidung dieser Figur — sie hält die Kamera drauf, statt einzugreifen. Damit verschiebt sich die Frage vom Überleben zum Zusehen. Dass die Ausgangslage ein Filmprojekt an der Universität ist, verstärkt das noch: Die jungen Leute sind Beobachter von Beruf, ehe sie Betroffene werden.
Einordnung & Wirkung
Bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt die Durchschnittsbewertung bei 5,5 von 10. Das ist ein verhaltener Wert, der auf ein gespaltenes Publikum deutet — der formale Zugriff dürfte dabei ebenso Zustimmung wie Ablehnung erzeugt haben. Neunzehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Zeit, in der Kameras alltäglich wurden und das Filmen selbst zum Thema des Horrors werden konnte. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren grenzt das Publikum zusätzlich ein und erklärt mit, warum die Zahl der Rückmeldungen überschaubar bleibt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Michelle Morgan als Debra Moynihan
- Joshua Close als Jason Creed
- Shawn Roberts als Tony Ravello
- Amy Lalonde als Tracy Thurman
- Joe Dinicol als Eliot Stone
- Scott Wentworth als Andrew Maxwell
- Philip Riccio als Ridley Wilmott
- Chris Violette als Gordo Thorsen
- Tatiana Maslany als Mary Dexter
- Todd Schroeder als Brody
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Verfügbarkeit
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