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Die Bären sind los

Die Bären sind los (1976)

⭐ 6,9 · 1976 · Familie, Komödie, Drama
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Kurzüberblick

RegieMichael Ritchie
GenreFamilie, Komödie, Drama
Laufzeit102 Minuten
Erscheinungsdatum1976-04-06
AltersfreigabeFSK 6
Budget9.000.000 $
Einspielergebnis42.349.782 $
TMDB-Bewertung6,9 (356 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Morris Buttermaker hat seine besten Zeiten hinter sich. Einst feierte er als Spieler in den unteren Ligen Erfolge, heute reinigt er Swimmingpools und nimmt es mit der Arbeit nicht allzu genau. Um sich etwas dazuzuverdienen, übernimmt er das Training der Bears, einer Jugendmannschaft in einer kleinen, aber äußerst ehrgeizigen Liga in Kalifornien. Das Problem: Die Bears sind ein zusammengewürfelter Haufen von Außenseitern, die praktisch kein Talent für Baseball mitbringen.

Buttermaker erkennt, dass es so nicht weitergehen kann, und holt Verstärkung ins Team. Da ist Amanda, die Tochter einer früheren Freundin und ein echtes Ausnahmetalent, und da ist Kelly Leak, ein Motorradfahrer, der hervorragend spielt. Plötzlich voller Selbstvertrauen, nehmen die Bears das Endspiel ins Visier. Dort wartet auch die Chance, sich für eine frühere Niederlage gegen den Erzrivalen zu revanchieren, die Yankees.

Entstehungsgeschichte

Michael Ritchie inszenierte den Film, der 1976 erschien. Walter Matthau, Tatum O'Neal, Vic Morrow und Joyce Van Patten stehen vor der Kamera. Schon Kinder ab sechs Jahren dürfen zuschauen.

Hinter den Kulissen

Familienfilm, Komödie und Drama gehen hier eine Verbindung ein, die typisch für Sportgeschichten über Außenseiter ist. Die Konstellation ist klar: ein Trainer ohne Ehrgeiz, eine Mannschaft ohne Können und eine Liga, in der der Erfolg sehr ernst genommen wird. Daraus ergeben sich komische Situationen, aber auch Raum für Figuren, die an ihren Aufgaben wachsen.

Bemerkenswert ist der ungeschönte Blick, den die Geschichte auf den Jugendbaseball im Süden Kaliforniens wirft. Nicht nur die Kinder, auch der Erwachsene an ihrer Seite ist ein Verlierertyp, dessen Karriere längst vorbei ist. Die Verstärkung durch ein Mädchen und einen Motorradfahrer bricht zudem mit Erwartungen an ein gewöhnliches Team. So wird die Frage nach dem Sieg zur Frage danach, was eine Gruppe von Außenseitern gemeinsam erreichen kann, wenn jemand an sie glaubt.

Einordnung & Wirkung

Die Bewertung liegt bei durchschnittlich 6,9 von 10 Punkten und fällt damit recht positiv aus, gestützt auf einige hundert Stimmen. Inzwischen liegt das Erscheinen 50 Jahre zurück. Im Genre der Sportkomödie gehört der Film zu den Titeln, die das Muster vom Außenseiterteam mit einem mürrischen Trainer verbinden und dabei die Schwächen ihrer Figuren nicht verstecken.

Bilder

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Besetzung & Stab

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