Die Eishockey-Prinzessin (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Francine McDougall |
|---|---|
| Genre | TV-Film, Komödie, Drama, Familie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-06-10 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6 (144 Stimmen) |
Worum es geht
Katelin Kingsford träumt davon, eine große Eiskunstläuferin zu werden. Als ihre bevorzugte Trainerin Natasha Goberman sie an einer privaten Akademie ausbilden will, lehnen die Eltern ab, doch Katelin erhält ein Stipendium, allerdings eines für Eishockey. Damit landet sie in einem Team, dessen Mitglieder ihr wenig freundlich begegnen und in dem sie sich als Eishockeyspielerin beweisen muss, obwohl ihre eigentliche Leidenschaft dem Eiskunstlauf gilt. Vor den Hockeyspielerinnen muss sie ihre Läuferin-Identität verbergen, da beide Gruppen als Rivalinnen gelten und sie im Fall des Auffliegens mit offener Ablehnung rechnen müsste. Auch im Eiskunstlauf-Team schlägt ihr wegen ihres Talents Neid entgegen, zwei Konkurrentinnen sabotieren sie sogar so weit, dass sie ein wichtiges Training mit ihrer Vorbildläuferin zu verpassen droht. Katelin muss sich zwischen zwei Welten behaupten, die sich eigentlich ausschließen.
Entstehungsgeschichte
„Die Eishockey-Prinzessin“ (Originaltitel „Go Figure“) entstand 2005 unter der Regie von Francine McDougall als Fernsehfilm. In den Hauptrollen sind Jordan Hinson, Whitney Sloan, Cristine Rose und Ryan Malgarini zu sehen. Eine Altersfreigabe ist nicht ausgewiesen, der Film richtet sich als Familienproduktion an ein breites, generationsübergreifendes Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Drama und Familienfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Der sportliche Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Disziplinen liefert komödiantisches Verwechslungspotenzial, während die Ausgrenzung durch die Teamkolleginnen und die Sabotage dem Stoff eine ernstere Note geben. Die doppelte Identität der Hauptfigur – tagsüber Hockeyspielerin, heimlich Eiskunstläuferin – trägt die Erzählung und erlaubt es, Themen wie Zugehörigkeit, Neid und Selbstbehauptung in einem sportlichen Umfeld zu verhandeln, ohne dass der Film explizit auf ein erwachsenes Publikum zielt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, was für eine Fernsehproduktion dieser Art nicht ungewöhnlich ist. Seit der Veröffentlichung 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Reihe früherer Familien- und Sportfilme für das Fernsehen einordnet, ohne dass sich daraus weitere Rückschlüsse ziehen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jordan Hinson als Katelin Kingsford
- Whitney Sloan als Hollywood Henderson
- Cristine Rose als Natasha Goberman
- Ryan Malgarini als Bradley Kingsford
- Tania Gunadi als Mojo
- Amy Halloran als Ronnie
- Brittany Curran als Pamela
- Sabrina Speer als Shelby Singer
- Jake Abel als Spencer
- Kristi Yamaguchi als Herself
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Verfügbarkeit
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