Die Flut - Wenn das Meer die Städte verschlingt (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tony Mitchell |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Thriller |
| Laufzeit | 185 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-08-24 |
| Einspielergebnis | 8.272.729 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (165 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Sturm von ungewöhnlicher Wucht trifft auf eine aufgepeitschte See, und aus dieser Kombination entsteht eine gewaltige Flutwelle, die sich unaufhaltsam der Ostküste Englands und der Themse-Mündung nähert. Gleichzeitig drohen sintflutartige Regenfälle, London von der anderen Seite her unter Wasser zu setzen. Millionen Menschen in der Stadt sind in Gefahr. Der Sperrwerk-Experte Rob, seine Ex-Frau Sam und sein Vater Leonard Morrison, selbst Ingenieur, haben nur wenige Stunden Zeit, um gemeinsam mit weiteren Fachleuten eine Katastrophe abzuwenden, die London an den Rand des Untergangs bringen könnte.
Entstehungsgeschichte
„Die Flut – Wenn das Meer die Städte verschlingt“ entstand 2007 unter der Regie von Tony Mitchell. In den Hauptrollen sind Robert Carlyle, Jessalyn Gilsig, Tom Courtenay und Joanne Whalley zu sehen. Es handelt sich um einen Spielfilm, der die drei Genres Drama, Action und Thriller miteinander verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Katastrophenszenario, familiärem Beziehungsgeflecht und technischem Wettlauf gegen die Zeit prägt die Anlage der Geschichte deutlich. Dass die Handlung um Ingenieure und Sperrwerk-Experten kreist, verschiebt den Fokus von reiner Naturgewalt hin zu der Frage, wie sich technisches Wissen gegen eine überwältigende Bedrohung behaupten kann. Die persönliche Konstellation zwischen Rob, seiner Ex-Frau Sam und seinem Vater Leonard sorgt dafür, dass neben der drohenden Überflutung Londons auch private Spannungen mitverhandelt werden. Diese Verschränkung von Familiendrama und Rettungsaktion ist typisch für Filme, die Action- und Thriller-Elemente mit einer stärker emotional grundierten Erzählebene verbinden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von etwa 165 Bewertungen bewegt sich der Film im mittleren bis unteren Bereich dessen, was Genrefilme dieser Art üblicherweise erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, was den Film in eine Phase einordnet, in der Katastrophenfilme mit urbanem Schauplatz und familiärem Subplot ein wiederkehrendes, aber selten herausragend bewertetes Format darstellten. Die Kombination aus Drama, Action und Thriller positioniert ihn als klassischen Vertreter eines Genres, das auf große Bedrohungsszenarien und persönliche Zuspitzung gleichermaßen setzt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Robert Carlyle als Rob Morrison
- Jessalyn Gilsig als Sam Morrison
- Tom Courtenay als Leonard Morrison
- Joanne Whalley als Patricia Nash
- David Suchet als DPM Campbell
- Martin Ball als Wyatt
- Nigel Planer als Keith Hopkins
- Poppy Miller als Nikki Fuller
- Pip Torrens als Army Liaison Officer
- Peter Wight als Johnson
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Verfügbarkeit
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