Die Frauen von Stepford (1975)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bryan Forbes |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1975-02-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (384 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Joanna verlässt New York nur widerwillig. Gemeinsam mit ihrem Mann und den Kindern zieht sie hinaus nach Stepford, einen Vorort in Connecticut, in dem die Häuser gepflegt und die Nachbarinnen stets freundlich sind. Gerade diese Makellosigkeit macht sie stutzig. Das Leben dort wirkt eine Spur zu vollkommen, und die Frauen des Ortes scheinen in ihrer Rolle als Hausfrau restlos aufzugehen.
Mit Bobby, ihrer neuen Freundin, beginnt Joanna nachzuforschen. Die beiden stoßen auf Hinweise, dass die Männer der Stadt durch eine geheimnisvolle Verschwörung miteinander verbunden sind. Ob die Frauen von Stepford mit ihrem eintönigen Alltag tatsächlich glücklich sind oder ob sich hinter den tadellosen Haushalten ein furchtbares Geheimnis verbirgt, wird zur zentralen Frage. Wie weit die Spur reicht, soll hier nicht vorweggenommen werden.
Entstehungsgeschichte
Bryan Forbes inszenierte den Film, der 1975 herauskam. Vor der Kamera stehen Katharine Ross, Paula Prentiss, Nanette Newman und Judith Baldwin. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Thriller, Science Fiction und Horror treffen hier aufeinander, und die Mischung ist aufschlussreich. Der Schrecken kommt nicht aus dem Dunkel, sondern aus dem Hellen: aus tadellosen Haushalten, zufriedenen Hausfrauen und einer Ordnung, die keinen Widerspruch duldet. Das Science-Fiction-Element deutet an, dass hinter der Perfektion mehr stecken könnte als bloße Anpassung, während der Thriller die Nachforschungen der beiden Freundinnen vorantreibt.
Die Geschichte verbindet das Unbehagen einer Vorstadtidylle mit der Frage nach Rollenbildern. Es geht darum, wer festlegt, wie eine Ehefrau zu sein hat, und was mit jenen geschieht, die sich dem entziehen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 Punkten liegt die Durchschnittsbewertung klar über der Mitte der Skala. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen, eine überschaubare, aber bereits aussagekräftige Basis. Seit dem Erscheinen sind 51 Jahre vergangen, und das Motiv einer Gemeinschaft, die Anpassung mit allen Mitteln durchsetzt, ist nicht an eine bestimmte Zeit gebunden.
Innerhalb des Horrorfilms nimmt der Titel eine eigene Stellung ein, weil er die Bedrohung aus dem Alltag entwickelt statt aus Monstern oder dem Übernatürlichen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Katharine Ross als Joanna Eberhart
- Paula Prentiss als Bobbie Markowe
- Nanette Newman als Carol Van Sant
- Judith Baldwin als Patricia Cornell
- Peter Masterson als Walter Eberhart
- Tina Louise als Charmaine Wimpiris
- Carol Eve Rossen als Dr. Fancher
- William Prince als Ike Mazzard
- Mary Stuart Masterson als Kim Eberhart
- Patrick O'Neal als Dale Coba
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Verfügbarkeit
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