Die Geschichte von Jim (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Arnaud Larrieu |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-08-14 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (229 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einem Abend in Saint-Claude im Haut-Jura begegnet Aymeric seiner ehemaligen Kollegin Florence wieder. Sie ist im sechsten Monat schwanger und allein. Als sie ihren Sohn Jim zur Welt bringt, ist Aymeric an ihrer Seite, und aus dieser Nähe wächst über Jahre etwas, das wie ein gemeinsames Familienleben aussieht. Dann taucht Christophe auf, Jims biologischer Vater, und die scheinbar geklärte Konstellation gerät ins Wanken. Was als Beziehungsdrama beginnt, entwickelt sich zu einer Erzählung über Vaterschaft, die sich nicht an biologische Linien hält, sondern an das, was zwischen Menschen tatsächlich entsteht.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2024 und liegt in der Regie von Jean-Marie Larrieu. Die Besetzung besteht aus Karim Leklou, Laetitia Dosch, Sara Giraudeau und Bertrand Belin. Eine Altersfreigabe liegt nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Drama passt zu einem Stoff, der sich ausdrücklich von der Möglichkeit eines Melodrams abgrenzt und stattdessen als "Odyssee in die Vaterschaft" angelegt ist. Diese Formulierung deutet auf eine Erzählung mit Etappen und Wendungen hin, weniger auf einen einzigen Konflikt, der gelöst werden muss. Die Besetzung mit vier klar profilierten Figuren – Florence, Aymeric, Christophe und eine weitere Figur, gespielt von Sara Giraudeau – lässt auf ein Kammerspiel schließen, das sich um ein familiäres Dreieck mit Kind dreht. Der Ort Saint-Claude im Haut-Jura verankert die Geschichte in einer konkreten, eher kleinstädtischen Umgebung, was dem Thema eine gewisse Bodenständigkeit gibt, statt es ins Abstrakte zu heben. Die Frage, wer Vater sein darf oder muss, wird damit nicht als juristisches oder dramatisches Duell inszeniert, sondern als alltägliche Verhandlung zwischen Menschen, die sich über Jahre kennen und lieben gelernt haben.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,9 aus einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film bislang solide, aber ohne breiten öffentlichen Widerhall verorten. Da erst 2024 erschienen, ist der zeitliche Abstand zur Gegenwart minimal, eine über die Zeit gewachsene Rezeption liegt entsprechend nicht vor. Innerhalb der Schnittmenge von Komödie und Drama reiht sich der Titel in eine Reihe von Filmen ein, die familiäre Konstellationen jenseits klassischer Muster verhandeln, ohne dass sich daraus bereits eine gesicherte Einordnung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Karim Leklou als Aymeric
- Laetitia Dosch als Florence
- Sara Giraudeau als Olivia
- Bertrand Belin als Christophe
- Noée Abita als Aurélie
- Andranic Manet als Jim (23 years old)
- Eol Personne als Jim (7-10 years old)
- Suzanne de Baecque als Léa
- Mireille Herbstmeyer als Monique
- Sabrina Seyvecou als Cécile
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Verfügbarkeit
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