Die haarsträubende Reise in einem verrückten Bus (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Frawley |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-06-23 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (116 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Bus mit Atomantrieb, 75 Tonnen schwer und auf 32 Rädern unterwegs, soll seine Jungfernfahrt von New York nach Denver antreten. Schon der Gedanke an ein solches Gefährt klingt nach Wahnsinn, und die Fahrt hält, was die Ausgangslage verspricht: Immer wieder drohen Sabotageakte, die das gesamte Unternehmen zum Scheitern bringen könnten. An Bord befindet sich eine bunt zusammengewürfelte Reisegesellschaft, darunter ein Priester, eine attraktive Schauspielerin und ausgerechnet der Erfinder des Busses selbst. Der Fahrer muss nicht nur das Fahrzeug unter Kontrolle halten, sondern auch die Passagiere, die sich selbst als Risikofaktor erweisen. Wie die Reise endet, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1976 unter der Regie von James Frawley. In den Hauptrollen sind Joseph Bologna, Stockard Channing, John Beck und René Auberjonois zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action und Komödie deutet auf eine Geschichte hin, die ihre dramatischen Versatzhandlungen – Sabotage, technische Katastrophe, Rettung in letzter Sekunde – bewusst überzeichnet und für komödiantische Effekte nutzt. Die Ausgangsidee eines atomgetriebenen Busses ist an sich schon eine Übertreibung, die auf Situationskomik statt auf realistische Bedrohung zielt. Dass unter den Passagieren so gegensätzliche Figuren wie ein Priester, eine Schauspielerin und der Erfinder des Vehikels versammelt sind, spricht für eine Ensemble-Anlage, die auf das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Charaktere in einer Ausnahmesituation setzt. Die Geschichte lebt also weniger von einer stringenten Handlung als von der Reibung zwischen den Insassen und den immer neuen Zwischenfällen während der Fahrt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,3 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was das Genre an Zuspruch findet. Seit seiner Entstehung 1976 sind mittlerweile fast fünf Jahrzehnte vergangen, was den Film deutlich in eine frühere Ära der Action-Komödie einordnet, in der überzogene Katastrophenszenarien und ihre komödiantische Zuspitzung ein gängiges Erzählmuster darstellten. Eine große Zahl an Stimmen liegt bislang nicht vor, sodass sich aus der Bewertung nur ein vorsichtiges Bild ergeben lässt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Joseph Bologna als Dan Torrance
- Stockard Channing als Kitty Baxter
- John Beck als Shoulders
- René Auberjonois als Father Kudos
- Ned Beatty als Shorty Scotty
- Bob Dishy als Dr. Kurtz
- José Ferrer als Ironman
- Ruth Gordon als Old Lady
- Harold Gould als Professor Baxter
- Larry Hagman als Parking Lot Doctor
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Verfügbarkeit
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