Die Monster Uni: Party Central (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kelsey Mann |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie, Animation, Fantasy |
| Laufzeit | 6 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-20 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (329 Stimmen) |
Worum es geht
Mike und Sully zieht es zurück an die Monster Universität. Ein Wochenende lang wollen sie mit ihren Bundesbrüdern von Oozma Kappa verbringen, und die Gruppe hat sich dafür etwas vorgenommen: Zum ersten Mal richtet sie eine eigene Party aus.
Doch der große Abend beginnt mit einer Enttäuschung. Alles ist bereit, nur die Gäste bleiben aus. Niemand kommt. Für die Gruppe ist das ein bitterer Auftakt. Mike und Sully wollen die Sache allerdings nicht auf sich beruhen lassen. Sie schmieden einen Plan, mit dem die „Party Zentrale“ doch noch zur aufregendsten Feier werden soll, die die Uni je gesehen hat. Wie dieser Plan aussieht und ob er aufgeht, trägt die Geschichte.
Entstehungsgeschichte
Regie bei diesem Animationsfilm aus dem Jahr 2014 führte Kelsey Mann. Den Figuren leihen Billy Crystal, John Goodman, Charlie Day und Dave Foley ihre Stimmen. Im englischen Original heißt der Titel schlicht „Party Central“.
Da der Film ohne Altersbeschränkung freigegeben ist, kann ihn die ganze Familie gemeinsam ansehen, auch mit den jüngsten Zuschauern.
Hinter den Kulissen
Familie, Komödie, Animation und Fantasy greifen hier ineinander. Der Fantasyanteil liefert die Welt, in der Monster ganz selbstverständlich studieren, Verbindungen gründen und Feste feiern. Aus dieser Übertragung des gewohnten Studentenlebens in eine Monsterwelt entsteht ein guter Teil des Witzes.
Die Komödie ergibt sich aus der Grundsituation. Eine Party, zu der niemand erscheint, ist ein dankbarer Ausgangspunkt für improvisierte Rettungsversuche, bei denen mehr schiefgehen kann als gelingen. Auffällig ist zudem der enge Rahmen: ein Wochenende, ein einzelnes Fest, ein klares Problem und ein Plan. Die Geschichte verzichtet auf große Nebenstränge und konzentriert sich ganz auf diese eine Aufgabe, was eine kompakte, pointierte Erzählweise nahelegt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 Punkten liegt die Bewertung im soliden oberen Mittelfeld. Die Basis dafür bilden einige hundert Stimmen, was für einen Titel dieses Zuschnitts eine überschaubare, aber aussagekräftige Größe ist.
Zwölf Jahre nach der Veröffentlichung steht der Film für eine leichte, unkomplizierte Spielart des Familienkinos. Statt großer Abenteuer rückt er eine alltägliche Sorge in den Vordergrund, die viele kennen: die Angst, dass zur eigenen Feier niemand kommt. Gerade diese Nähe zum Alltag macht die Monsterwelt zugänglich.
Bilder








Besetzung & Stab
- Billy Crystal als Mike (voice)
- John Goodman als Sullivan (voice)
- Charlie Day als Art (voice)
- Dave Foley als Terry (voice)
- Sean Hayes als Terri (voice)
- Joel Murray als Don (voice)
- Peter Sohn als Squishy (voice)
- Julia Sweeney als Ms. Squibbles (voice)
- Nathan Fillion als Johnny (voice)
- James Kevin Ward als Dad (voice)
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Verfügbarkeit
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