Die Mothman Prophezeiungen (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Pellington |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-01-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 32.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 55.305.279 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.317 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Klein, Journalist bei der Washington Post, muss den Tod seiner Frau verarbeiten. Sie kam bei einem Unglück ums Leben, nachdem sie die Kontrolle über ihren Wagen verloren hatte; kurz zuvor war sie von einer unheimlichen Vision heimgesucht worden.
Zwei Jahre später findet Klein sich in dem kleinen Ort Point Pleasant wieder, ohne sagen zu können, wie er dorthin gelangt ist und wozu. Erst die Begegnung mit Gordon Smallwood bringt ihn weiter. Smallwood berichtet ihm von seinen Erscheinungen: Er sieht dieselben engelhaften Wesen mit Mottenflügeln, die schon Kleins Frau in den Tod getrieben haben. Gemeinsam mit der Polizistin Connie Mills versucht Klein, das Rätsel von Point Pleasant zu lösen, bevor die Visionen ein weiteres Todesopfer fordern.
Entstehungsgeschichte
Mark Pellington führte Regie, erschienen ist der Film 2002. Richard Gere spielt die Hauptrolle, Laura Linney, Will Patton und Debra Messing sind an seiner Seite besetzt. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Drama, Horror und Mystery greifen in dieser Reihenfolge ineinander, und das ist aufschlussreich. Der Ausgangspunkt ist ein Trauerfall, also ein Drama; das Unheimliche kommt hinzu, ohne den Verlust zu verdrängen. Aus dieser Anordnung ergibt sich eine Erzählform, die das Übernatürliche nie ganz von der Frage trennt, ob es sich nicht auch um Verarbeitung handeln könnte. Weihnachten setzt einen zeitlichen Rahmen, der zum Ton der Erzählung in Spannung steht: Eine Zeit der Sammlung und der Familie trifft auf eine Figur, die beides verloren hat. Die kleine Ortschaft als Schauplatz verstärkt die Wirkung, weil sich das Unerklärliche dort nicht in der Menge verlieren kann.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend Stimmen ergibt sich eine Bewertung von 6,2 von 10, ein mittlerer Wert. Vierundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für die leise Spielart des Unheimlichen, die eher mit Andeutung und Atmosphäre arbeitet als mit Schauwerten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Richard Gere als John Klein
- Laura Linney als Connie Mills
- Will Patton als Gordon Smallwood
- Debra Messing als Mary Klein
- David Eigenberg als Ed Fleischman
- Alan Bates als Alexander Leek
- Lucinda Jenney als Denise Smallwood
- Nesbitt Blaisdell als Chief Josh Jarrett
- Bill Laing als Indrid Cold
- Dan Callahan als C.J.
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Verfügbarkeit
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