Die Nacht der Creeps (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Fred Dekker |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-08-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 591.366 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (607 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Nacht, in der es für die Jugendlichen der Stadt vor allem ums Feiern geht, erreichen fremde Wesen unbemerkt die Erde. Sie sind klein und erinnern entfernt an Würmer, doch sie sind tödlich. Die Studenten nehmen sie nicht wahr, denn die Wesen dringen in ihre Opfer ein und nisten sich in deren Gehirn ein. Das nutzen sie als Brutstätte, und sie bringen damit sogar Tote wieder zu einem scheinbaren Leben. Als die Studenten begreifen, was vor sich geht, ist es bereits zu spät. Was ihnen bleibt, sind Schrotflinte und Flammenwerfer und der Kampf gegen die Infizierten, den sie mit denkbar knappen Mitteln aufnehmen.
Entstehungsgeschichte
Der Film kam 1986 heraus, inszeniert von Fred Dekker; im Original läuft er als Night of the Creeps. Zur Besetzung gehören Jason Lively, Steve Marshall, Jill Whitlow und Tom Atkins. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror, Komödie und Science Fiction stehen nebeneinander, und diese Dreierkombination beschreibt eine bestimmte Haltung zum Stoff. Die Science Fiction liefert die Herkunft der Bedrohung und damit eine Erklärung, die der reine Horror gar nicht bräuchte. Der Horror liefert das Prinzip: ein Parasit, der den Wirt übernimmt und den Tod nicht als Grenze anerkennt. Die Komödie wiederum sorgt dafür, dass die Bedrohung nicht in Verzweiflung mündet. Der Campus als Schauplatz verstärkt das, denn er versammelt junge Figuren an einem geschlossenen Ort, an dem eine Feier und eine Katastrophe nebeneinander stattfinden können. Dass die Verteidigung aus Schrotflinte und Flammenwerfer besteht, gehört zu dieser Mischung: Es sind grobe Mittel gegen eine unsichtbare Ursache.
Einordnung & Wirkung
6,8 von 10 ist ein freundlicher Wert, getragen von einer noch schmalen Bewertungsbasis. 40 Jahre nach dem Erscheinungsjahr lässt sich der Film als Vertreter des Horrors mit komischem Einschlag einordnen, der die eigene Bauform mitverhandelt. Wer das Genre ernst und humorlos bevorzugt, ist hier an der falschen Adresse; wer die Verbindung von Schrecken und Spott sucht, findet sie hier ausgestellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Lively als Christopher 'Chris' Romero
- Steve Marshall als James Carpenter 'J.C.' Hooper
- Jill Whitlow als Cynthia 'Cindy' Cronenberg
- Tom Atkins als Det. Ray Cameron
- Wally Taylor als Detective Landis
- Allan Kayser als Brad
- Bruce Solomon als Sgt. Raimi
- Vic Polizos als Coroner
- Dick Miller als Walt
- Ken Heron als Johnny
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Verfügbarkeit
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