Die Piratenbraut (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Renny Harlin |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 124 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-12-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 102.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (648 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Pirat Dawg Brown ermordet hinterrücks den eigenen Bruder. Bevor der alte Freibeuterkapitän stirbt, kann er seiner Tochter Morgan Adams jedoch noch ein Geheimnis anvertrauen: Die Tätowierungen auf seinem Schädel sind das erste Drittel einer Schatzkarte. Das zweite Drittel bringt Morgan bei der Befreiung eines Gesinnungsgenossen an sich — eine Aktion, die sie nicht heimlich, sondern demonstrativ durchzieht. Der letzte Abschnitt aber liegt außer Reichweite, denn er befindet sich ausgerechnet im Besitz von Dawg Brown. Damit steht die Ausgangslage fest: Wer den Schatz will, muss dem Mörder gegenübertreten, und wer dem Mörder gegenübertritt, kann sich die Reihenfolge nicht aussuchen.
Entstehungsgeschichte
Verantwortlich für die Regie des 1995 herausgekommenen Films ist Renny Harlin. Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella und Maury Chaykin bilden die Besetzung. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben — ein Hinweis darauf, dass Kämpfe und Gefechte zwar den Takt vorgeben, aber nicht in drastischer Härte gezeigt werden.
Hinter den Kulissen
Action und Abenteuer sind hier keine getrennten Zutaten. Das Abenteuer liefert die Bewegung — eine dreigeteilte Karte, die zwangsläufig von Ort zu Ort führt —, die Action liefert die Hindernisse dazwischen. Auffällig ist die Anlage der Hauptfigur: Die Erbin tritt das Erbe eines Piraten an und wird selbst zur Anführerin, in einem Genre, das diese Position sonst selten so besetzt. Die Karte in drei Teilen ist dabei mehr als ein Motiv, sie ist das Gerüst: Jeder Abschnitt entspricht einer Etappe, und der schwerste steht am Ende. Dass der Mörder des Vaters zugleich den fehlenden Kartenteil hält, legt Rache und Beutezug in dieselbe Bewegung — die Heldin kann das eine nicht ohne das andere haben.
Einordnung & Wirkung
5,8 von 10 als Durchschnitt bedeuten eine verhaltene Aufnahme; die Bewertungsbasis umfasst erst einige hundert Stimmen und trägt entsprechend wenig Gewicht. 31 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als groß angelegtes Piratenabenteuer einordnen, das seine Mittel offen ausstellt, statt sie zu verbergen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Geena Davis als Morgan Adams
- Matthew Modine als William Shaw
- Frank Langella als Dawg
- Maury Chaykin als John Reed
- Patrick Malahide als Ainslee
- Stan Shaw als Glasspoole
- Rex Linn als Mr. Blair
- Paul Dillon als Snelgrave
- Christopher Masterson als Bowen
- Jimmie F. Skaggs als Scully
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Verfügbarkeit
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